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 Betreff des Beitrags: Eine zerbrocherne Liebe
BeitragVerfasst: 2.07.02, 20:48 
Einsiedler
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Diese geschichte ist von hauptsachlich Rancor und ein wenig von Sheien geschrieben worden.





Brieftaube an Rancor

Es tut mir leid was alles vorgefallen ist und ich habe mir an was errinert was du mir einmal gesagt hast ich möchte gerne das wr uns treffen Ich muss dir etwas geben.

Auf bald
Shei


Zuletzt geändert von Sheien: 2.07.02, 21:20, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 2.07.02, 20:53 
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*ein Mann, irgendwo in der Wildnis schau überrascht auf, als er vor sich eine Brieftaube niedergehen sieht. Aus irgendeinem Grunde kommt sie ihm bekannt vor, doch kann er sich nicht erklären, warum. Achselzuckend nimmt er der Taub das kleine zusammengerollte Papier von der Kralle und rollte es auf. Schon als er die ersten Worte gelesen hat, fällt ihm wieder ein, woher er diese auffällige Taube kennt. Bevor er weiter liest setzt er sich schwer, schon fast traurig seufzend auf einen umgeknickten Baumstamm. Den Brief immer noch in den Händen haltend schaut er flehend zum Himmel. Was seine Gedanken in diesem moment sind, das wird uns wohl auf immer verborgen bleiben, doch scheinen sie nicht in allzuglückliche Zeiten zu gehen. Ein weiterer zitternder seufzer und der Mann wischt sich eine Träne aus dem Gesicht. Mit leicht zitternder Hand liest er die Botschaft zu Ende. Er verharrt lange bei den letzten Zeilen und scheint nicht recht zu wissen, wie er sich verhalten soll. Dann rollte er das Papier wieder zusammen, steckt es sich in die Tasche, steht wieder auf und geht seiner Wege. Doch die Gedanken, welcher dieser Mann in diesem Moment hat, sind nicht schwerlich zu erraten, da er sich hörbar, wenn auch recht leise vor sich hinmurmelt..."Ja, ich erinnere mich auch an vieles, was gesagt wurde....auch an vieles, was versprochen wurde...aber es erleichtert, zu wissen, dass man nicht der einzige Tor auf dieser vermaledeiten Insel ist!" Mit einem leichten Grinsen, welches aber von Trauer und schmerz verzerrt ist, geht der Mann seiner Wege, sich fest vornehmend, die nächste Torheit so zu gestalten, dass nur er selbst darunter zu leiden hat...


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BeitragVerfasst: 2.07.02, 21:03 
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*in einem behelfsmäßigen Unterstand in einem Wäldchen, inmitten der Insel welche man Siebenwind nennt, sitzt ein einsamer, vom Schicksal gezeichneter Mann. Auf einem improvisiertem Tisch, welcher aus einem Schild besteht, der auf einem abgesägten Baumstamm liegt, liegt ein Blatt Papier. An einem Baumstamm daneben lehnt der Mann, welcher unruhig mit einem Kohlestift zwischen den Fingern spielt, unentschlossen, ob und wenn ja, was er schreiben soll. Lange Zeit sitzt er dort, bis er nach einer geraumen Weile den Stift oder neben das Papier legt, seinen Kopf nach hinten fallen läßt um ihn durch die Ritzen im dach des Unterstandes von der Sonne bescheinen zu lassen. In dieser Position verharrt er, bis er eingenickt ist.... Eine zeitlang ist nichts weiter, als das zwitschern der Vögel und das knacken des Unterholzes zu vernehmen. Es mögen nur Minuten oder Stunden, vielleicht sogar einige Zyklen verstrichen sein, als der Mann langsam blinzelnd seine Augen öffnet. Als er sich reckt, stößt er dabei den behelfsmäßigen Tisch an, woraufhin der Kohlestift und das Papier auf den erdigen Waldboden fallen. Es dauert eine Weile, bis sich der Mann im klaren ist, warum er diese Gegenstände auf den Tisch legte, denn sein Schlaf war tief und schenkte ihm für einige Zeit ruhiges Vergessen. Doch als es ihm wieder einfällt seufzt er schwer und betrachtet lange und eindringlich das leere Blatt Papier, welches dort, zum Teil mit Erde bedeckt am Boden liegt. Dann endlich besinnt er sich, hebt die beiden Schreibutensilien auf und legt sie zurück auf denTisch.

"Ach verdammt, ich habe jetzt sowieso nichts mehr
zu verlieren!" ruft er plötzlich vor sich, nimmt entschlossen den Kohlestift zur Hand und fängt an zu schreiben. "So, du willst dich also mit mir treffen, nach allem, was du mir angetan hast? Es mag von Courage zeugen, dass du noch den Mut besitzt, mir in die Augen schauen zu wollen, aber vielleicht ist es auch Unverfrorenheit. Falls du es nicht weiß, du hast mir schon zum dritten mal einen Dolch ins Herz gestossen, wie oft soll ich das denn bitte noch ertragen? Aber es scheint dir egal zu sein, ja ich kann es vielleicht sogar verstehen, wenn auch nicht gutheißen. Glaube mir, ich schreibe diese Worte besonnen und nicht im Zorn, denn wenn ich je einen gerechten Zorn empfunden hätte, dann hätte das alles ein anderes Ende genommen. Nein, ich habe lange und intensiv darüber nachgedacht, ob ich dir schreibe und vor allem, ob ICH es ertragen könnte, dich nochmal wiederzusehen. Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich dir unterstellen, dass du an mir böswillige Rache nehmen wolltest, für die Torheit und den Schmerz, den ich dir damals angetan haben soll. Doch habe ich zu jener zeit schon mehr als genug gelitten. Gern würde ich dir deine Worte vorhalten, doch ich tue es nicht. Ich habe es nicht nötig, mich in Unbeherrschtheit undWut zu ergeben, wenn auch mein Wille endgültig gebrochen ist, so sei mein Stolz mir gegeben, auf das er noch lange besteht. So du mich sprechen willst, sage mir wann, ich sage dir dann den Ort... Rancor"

Nachdem er den Brief geschrieben hat, nimmt der Mann ihn in die Hand und liest ihn nochmals durch. Lange sinniert er über die von ihm geschriebenen Worte nach, schüttelt enttäuscht den kopf und zerknüllt den Brief zu einer unförmige Papierkugel, welche er achtlos in den Wald wirft. Den Kopf auf der Hand abgestützt, während der Ellenbogen auf dem Tisch ruht, zeichnet er mit dem Kohlestift undeutliche Worte auf den Schild, nur um sie sofort danach wieder wegzuwischen. Dann wiederholt er dieses, schreibt Worte und malt unkenntliche Bilder auf den zerkratzten Schild und wischt letztendlich mit der Hand darüberzuwischen. Das ganze setzt sich solange fort, bis die Sonne schon wieder im begriff ist, unterzugehen und der Kohlestift aus kaum noch mehr besteht als aus einer Kugel, nicht größer als ein Hasenköttel. Achtlos wirft er die Kugel in den Wald hinein und wird erneut des zerknitterten Briefes gewahr, welcher immer noch zwischen einigen Brombeersträuchern liegt. Grummelnd geht er zu der weißen Kugel aus zusammengedrücktem Papier, hebt sie auf, glättet sie, rollt sie dann zusammen und gibt sie einer Taube an den Fuss.

"Ich bin ein noch größerer Trottel, als ich dachte. Ich werde es wieder bereuhen, das fühle ich. Ach verdammt nochmal!"
flucht der Mann erneut in den Wald hinein. Erschrocken durch das rufen fliegt die Taube auf, mit einem uns unbekannten Ziel, doch Taube und der Mann wissen nur zu gut, wohin die Reise gehen soll. Grübelnd und nicht sicher, das richtige getan zu haben, trottet der Mann wieder unter seinen Unterschlupf. Wenig später fängt es an zu regnen und die nacht bricht herein.....


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BeitragVerfasst: 2.07.02, 21:11 
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*der Mann sitzt seit Stunden, wenn nicht gar Tage im Wald unter seinem Unterstand und betrachtet abwartend den Himmel, zu schaun, ob sich nicht irgendwo ein Zeichen sehen läßt, welches ihm sagt, dass auf seinen Brief antwort gekommen ist....doch als er auch diesesmal nichts entdeckt und nur den tieffliegenden Schwalben nachschaunen kann, welche pfeilschnell über das Firmament ziehen, beschließt er die Suche aufzugeben und sich wieder auf andere Dinge zu konzentrieren. Nach Urzeiten holt er seine Laute hervor, welche ihn schon begleitet, seit er dachte, sein Glück in einer Stadt und bei einer Familie gefunden zu haben. Vorsichtig wischt er den Staub von dem Instrument und zupft ein paar Mal. Als er feststellt, dass das Instrument durch den Regen und andere Umstände vollkommen verstimmt ist, macht er sich an die mühseelige Arbeit daran, die richtigen Töne aus dem instrument zu locken, in dem er die Saiten strafft und erschlaffen läßt, bis er mit den KLängen, welche sie abgeben, zufrieden ist. Lächelnd klettert er auf einem Baum. Zwischen zwei dicken Ästen setzt er sich, legt sich die Laute zurecht, schließt die Augen und spielt. Er spielt ein trauriges Lied, welches viele Erinnerungen in ihm weckt, gute wie auch schlechte, freudige aber auch schmerzhafte. Doch er kann nicht von diesem Lied lassen, dem Lied, wo der einsamme Rittersmann sich selbst ins Unglück stürzt....*


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BeitragVerfasst: 2.07.02, 21:16 
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*fernab jeglicher Zivilisation trottet ein einsamer Mann durch die Wildnis. Sein Ziel ist der Fluss, wo er sich erhofft, mit seiner mehr schlecht als recht angefertigten Angel, etwas essbares zu Fangen. Nach einer Weile erreicht er diesen auch, setzt sich auf einen kleinen aus dem Boden ragenden Felsen und wirft die Schnur der Angel ins Wasser. Ein leichter Nieselregen zieht auf, doch läßt sich der Mann davon nicht beirren und setzt seine sehr viel Gedult erfordernde Arbeit fort, denn Gedult hat er gelernt in seinem Leben. Ruhig, unbewegt, fast wie eine Statue seiner selbst sitzt er auf dem Felsen und betrachtet das sich unter den Regentropfen kräuselnde Wasser. Inzwischen hat sich der Niesel zu einem richtigen Regen gesteigert und durchnäßt die abgenutzte Kleidung des Mannes, doch auch das kann ihn nicht davon abbringen, zu versuchen sein Abendessen zu fangen. Es dauert nicht lange, da fliesst ihm in breiten Rinnsälen das Regenwasser vom Gesicht über den Hals unter seine mittlererweile am Körper klebende Kleider. Der Himmel hat sich mittlererweile verdunkelt, doch ist es nicht zu sagen, ob wegen den Regenwolken oder ob der Tatsache, dass es bereits zu dämmern beginnt, denn in seinem Sinnieren hat der Mann jegliches Zeitgefühl verloren. Nicht zuletzt, da er der Zeit keine allzugroße Bedeutung mehr beimißt. PLötzlich erwacht er aus seinen Gedanken, denn auf dem Wasser des Flussen schwimmt etwas, etwas, dass wie ein großes Blatt Papier aussieht. Stirnrunzelnd und leicht verwundert betrachtet er das etwa 20 Zoll durchmessende Blatt Papier, welches da langsam auf ihn zutreibt. Es mögen die Götter wissen warum, aber der Mann beugte sich vor und fischte seinen Fund aus dem Wasser. Es mag wie ein Wunder wirken, doch die Lettern, mit denen das Papier beschrieben waren, waren trotz des Regens und des Flusses immer noch, wenn auch undeutlich, zu erkennen. "Siebenwindbote" stand zuoberst. Erstaunt hob der Mann die Augenbrauen, als er erkennte, dass diese Ausgabe des Boten nicht gar so alt war. Ein Artikel über das Brandensteiner Lichthochfest war darauf abgedruckt. Sich wieder auf den Stein setzend laß der Mann den Artikel durch. Als er ihn zuendegelesen hatte, lief ihm eine Träne aus den Augen heraus und ein leises murmeln erklang aus seinem Munde:

"Da war deine Arbeit also nicht gar zu vergebens. Herzlichen Glückwunsch, dass du wenigstens andere Menschen glücklich gemacht hast!"

mit einem Seufzten zerknüllt der Mann das Papier und wirft es in den Fluss zurück, wo es hergekommen ist. Dann nimmt er seine Angel, wickelt die Schnur um selbige herum und macht sich auf den Weg zu seinem Unterstand.*


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BeitragVerfasst: 2.07.02, 21:19 
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*sitzt am strand als ihre geliebte Taube vom himmel heruntergleitet sieht sie genau an ihrem beinchen ist ein kleiner brief*

"Was ist das mein freund"

*nimmt den kleinen brief und entfaltet ihn fängt an zu lesen alls sie die ersten zeilen gelesen hatte fängt sie an bitterlich zu weinen

"Das wolte ich nie ich wolte dich nie verletzen"

liest weiter und weint unentwegt kann kaum den
Brief lesen als sie vertig ist läst sie den brief fallen beobachtet wie die Sonne untergeht. Sie erhebt sich und geht in den laden um sich abzulenken* Ihre gedanken schweifen jedoch immer zu diesen man im Wald den sie einst liebte*


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BeitragVerfasst: 27.08.02, 01:41 
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"Jaja, mein Freund, du hast wohl einen Schluck zuviel getrunken, was?! Du solltest dich hinlegen und deinen Rausch ausschlafen!" lachend entfernt sich der grungekleidete Mann in das Gasthaus.
Der angesprochene blieb auf der Terrasse zuruck, mit einem Gefuhl, welches einer Mischung aus Wut und Verwunderung glich. Stirnrunzelnd schaute er auf die halbleere Schnapsflasche, aus der er eben gerade noch einen Schluck genommen hatte. Verdammt, hatte er der Versuchung widerstanden, sein neuliches Erlebnis mit einem Schluck Alkohol zu verarbeiten, man hatte ihm wohl mehr glauben geschenkt. Aber vielleicht war es auch ganz gut so, dass man seine phantastischen Aussagen dem Suff zuschrieb, dachte er sich. Man hatte ihn ansonsten vielleicht fur Irre und paranoid gehalten. Die Geschichte klang wirklich unglaublich, ein sprechendes Skelett mitten im Wald, gefesselt dort seid Jahren und er kommt dort des Weges und...unterhalt sich mit ihm...und befreit es dann...ja, eine furwahr abenteuerliche Geschichte. Hatte sie ihm jemand anderes erzahlt, er hatte wohl auch seine Zweifel an ihrem Wahrheitsgehalt gehabt. Was soll


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BeitragVerfasst: 27.08.02, 03:02 
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Eine Frau die in einem Dorf der Fey sitzt und kleine Steinchen in den Fluss wirft um die Wasserringe zu betrachten die der Stein wirft. Sie steht auf und kniet sich zum Fluss und blick in das wasser und betrachtet ihre Haut. Sie hat viele Narben..... Brandnarben ihre Hand gleitet langsam zu ihren Gesicht und berührt die Narben. Eine kleine Träne kullert ihr die Wange runter und fällt in das Glassklare Wasser.
Obwohl sie es sich nicht anmerken lässt fühlt sie sich wie ein Monster. Sie hat nur noch Sonnenbrand ähnliche Narben und ein paar kleinere erhöhte Narben aber für sie ist das die Hölle. Sie nimmt rasch ihre Hand weg und greift in das wasser das Spiegelbild verschwimmt.
Eine Taube landet neben ihr sie schickt leicht auf, als sie die Taube betrachtet merkt sie das sie das Tier kennt sie bekommt große Augen und rutscht auf den knien vorsichtig auf die Taube zu sie packt sie sanft und entfernt den Brief. Sie trägt die Taube in die kleine Hütte hinter ihr und läst sie frei in der Hütte laufen. Sie setzt sich auf den alten Tisch und läst ihr Beine auf den Sessel vor sich ruhen. Sie wickelt den Zettel vorsichtig aus und beginnt zu lesen... Sie liest die ersten Zeilen und zerknüllt den Zettel und wirft ihn in die Ecke. Sie sitzt da uns starrt auf den Papierknödel.

Sie geht raus zu ihren Pferd und streichelt das Tier und sie wuschelt in der Mähne rum. Sie vergräbt das Gesicht in die Schulter des treuen Gefährten. Sie entscheidet sich einen Spaziergang zu machen ihr treuer freund begleitet sie ohne von ihrer Seite zu weichen. Sie geht das ganze Dorf ab und das gleich 3 mal bevor sie sich entschließt wieder in die Hütte zu gehen. Sie beachtet den Papierknödel nicht auf dem weg rein. Sie setzt sich hin und beginnt ihre Haare zu bürsten, doch in ihren Augenwinkeln erspäht sie den Papierknödel. Sie geht hin und hebt ihn auf. Sie streicht den fetzen glatt und beginnt abermals zu lesen. Es fällt ihr sichtlich schwer diese Zeilen zu lesen da ihre Gefühle wie ein Vulkan innerlich zu brodeln beginnen. Sie nimmt sich sehr viel zeit um diese ... seine mit Sorgfalt gewählten Worte zu lesen und zu verstehen. Als sie ihn endlich fertiggelesen hat begibt sie sich zu Bett.

Am nächsten Morgen steht sie auf und fällt fast über die schlafende Taube, das Tier fliegt hoch und setzt sich auf das warme Bett. Sie entscheidet sich nach langem ansehen der Taube das sie auf seine Zeilen eine Antwort schreiben wird. Sie nimmt ein stück Papier und einen Kohlestift.

Bellum zum Güsse Rancor

Ich weiß nicht recht was du mit deinen Worten bewirken oder ausdrücken willst du hast mich damals aufgegeben und das treffen das wir hatten hast du mir mehr als deutlich zu spüren gegeben das ich in deinem Leben unerwünscht bin. Du weißt das ich mit Yetho Verlobt bin oder auch nicht? Nun ja seit unseren Treffen ist viel geschehen da ich..... *sie stockt bei was sie jetzt schreiben wollte* nun ja das ist zur zeit nebensächlich es ist wie gesagt viel geschehen und ich werden den Handelsbund verlassen und meinen eigenen weg finden. Zur zeit bin ich jedoch verhindert und kann nicht viel machen außer zu warten.

gez
Eine veränderte Sheien

Sie nimmt das stück Papier und faltet es Taubengerecht zusammen und schnappt sich die kleine Taube sanft und bindet das Papier um das feine Bein der Taube. Sie geht vor die Tür und blickt ein letztes mal auf die Taube und entläst die in die Freiheit. Sie sieht ein wenig wehmütig dem kleinen Punkt am Himmel hinterher.


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