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*Briefkopf der Custos Neutralis, versehen mit Siegel*
Geehrtes hohes königliche Gericht von Siebenwind,
mit diesem Schreiben verklage ich die Bank von Siebenwind,
auf Rückgabe des unterschlagenen Eigentums der Custos Neutralis,
sowie vieler Bürger der Stadt Rohenhaven.
Ich verlange somit die Rückgabe des Besitzes meiner
Gilde gemäss §11 Absatz 2, da die Gilde weiterhin
der Eigentümer ist.
Ich bringe hermit die Vermutung zum Ausdruck, dass sich die
Bankangestellten in Form des organisierten Verbrechens, mit
Werimar als Anführer an der Spitze, sich an den eingelagerten
Vermögen der Bürger bedient haben.
Daher bitte ich auch um staatsanwaltliche Überprüfung.
Mir ist natürlich bekannt, dass die Bank ihre Geschäftsstelle
wegen baulicher Fehlplanungen der Rohenhavener Stadtverwaltung
verlegen musste. Jedoch ist für mich unverständlich, rechtlich wie
menschlich, warum das nicht verlagerte Vermögen nun zur persönlichen
Bereicherung der Bankangestellten dienen soll.
Diese Verfahrensweisse ist weder legal, noch noch den Bürgern,
einschliesslich mir, verständlich. Im Gegenteil, das
Verhalten der Bank stellt einen schweren Vertrauensbruch
dar, welcher auch Abseits des Bankgeschäftes Folgen haben
könnte.
Zwar wurde eine Übergangsfrist für die Verlagerung des
Vermögens gegeben, diese war jedoch viel zu knapp für die
meinsten Banknutzer. Besonderst Grosskunden hatten
Probleme in der knappen Zeit alles zu verlagern.
So schaffte es die Custos Neutralis nicht, ihr komplettes
Vermögen umzuschichten, 50.000 Dukaden unseres Eigentums
werden uns nun vorenthalten.
Das unterschlagene Privatvermögen unserer Mitglieder und
der Bürger von Rohehaven wage ich nicht mal zu schätzen.
Ich bitte im Interesse vieler tausend Betroffener dieses
Skandals, um eine zügige Bearbeitung.
Hochachtungsvoll
Motoi,
*unterschrieben*
Oberster Diplomat der Custos Neutralis,
Lehrmeister der königlichen Kriegerakademie
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Signatur
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