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*ein Brief mit folgenen Inhalt verlässt Siebenwind in Richtung Draconis an die Mutter des Ordo Vitamae adressiert*
Geliebte Mutter Telissa Gernothrain,
mit Freude erhielt ich euren Briefe zu meiner Weihe. Es erfreut mich, das ich in euren Augen würdig geworden bin die Diozöse des lieblichen Kelches in Siebenwind zu leiten.
Heute muss ich euch leider etwas trauriges berichten. Der Ordo Vitamae besass, in der Stadt Finsterwangen auf Siebenwind, zwei Gebäude, die leider durch die Machenschaften des Einen vernichtet wurden. Eines jener Häuser war ein Schreine zu Gunsten unser geliebten Herrin.
Da euch sicherlich bewusst ist, besitzt der Ordo Vitamae auf Siebenwind nicht die nötigen Mittel dies selber auszugleichen, also entschloss ich mich dazu den Secretarius des Barons von Gerdenwald, Herrn Helmbrecht Wallheimer, aufzusuchen und ihn zu bitten für jene Verluste, die der Ordo Vitamae und somit unsere geliebte Herrin, verloren hat. Ich selber, eure geliebte Tochter, denke für den Schrein unserer Herrin und dem anderen Haus, wäre eine Summe von 100.000 Dukaten in keinem relevanten Wert, zu den Verlust den wir erlitten haben, steht. Aber der werte Herr Wallheimer weigerte sich diesem Angebot zuzustimmen. Stattdessen wollte er unserem Orden die Steuern erlassen; Steuern, die unsere Majestät Hilgorad ap Mea Rex Falandria, uns erlassen hat. Ich stutze bei den Worten des Herrn Wallheimer, aber er schien es ernst zu meinen.
Auch als ich ihn darauf hinwies, das ich ein Armenhaus in der Hafenstadt Brandenstein errichten möchte, änderte er seine Meinung nicht und ging keinerlei Kompromisse ein.
Ich entsandt auch unserer heiligen Majestät ein solches Schreiben, um den Missstand hinzuweisen.
Somit hoffe ich, das ihr ehrwürdige Mutter, mir vielleicht behilflich sein könntet und euch mit unserer Majestät Hilgorad zusammensetzen würdet, um dies zu erörtern.
Eure, euch liebende Tochter, Tzara Rengis
Erzgeweihte der Diözese Siebenwind
Zuletzt geändert von Said: 31.08.02, 18:00, insgesamt 1-mal geändert.
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