Siebenwind - Die Welt des Rollenspiels - Wandeltag, 16. Carmar 29 nach Hilgorad
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Informationen über 'Leaniel Mondlicht'

Allgemeines

Erstellt am11.06.2008 23:33:50
NameLeaniel Mondlicht
GeschlechtWeiblich
Alter63
Familienstandledig
GottheitTerthao
ElternhausKind von An`dar und Lualyrr Mondlicht
RasseWaldelf
KlasseFindil

Erscheinung

Haartypsehr lang Dauerwelle
HaarfarbeDunkelbraun
Hautfarbemittel

Charakterzüge

Positive
  • Aufmerksam
  • Dultsam
  • Kreativ
Neutrale
  • Kühn
  • Neugierig
Negativekeine

Beschreibung

Bisheriges LebenIm Jahre 44 vor Hilgord was nach Elfische Zeitrechnung nur ein Wimpernschlag ist erwachte in einer kleinen Sippe in den Wäldern am Rande Ma’ahn eine Junge Elfe, Kind von An`dar und Lualyrr Mondlicht, das Licht Tares. Schnell fand man ihr Lied, das Lied Leaniel und so wuchs das Kind innerhalb der Sippe auf. So tollte sie oft mit den anderen Jungen Elfen durch die Wälder um die Gemeinschaft. So vergingen die ersten Jahre in spielerischer Neugierde wie man sie von Kindern kennt. Besondre sinteresse zeigte sie jedes Mal wenn sie dem Findil zusehen durfte. So vergingen die Jahre wie im Flug bis sie sich mit 17 anfing sich mehr mit dem Wissen der Findil zu beschäftigen entschloss. So ging sie öfters mit auf die Suche nach Kräutern oder lauschte den Älteren Fey wenn sie ihr Wissen preisgaben. So vergingen die Stunden und Tage indem sie lernte welche Kräuter welche Eigenschaften hatten und wie sie anzuwenden sind. So Lernte sie im Laufe der Jahre ihr Volk kennen und auch ihre Geschichte. Es zeigte sich das sie eine gelehrige Schülerin war und so war für sie manches kein Langes Geheimnis da sie es schnell verstand. Sie lernte wie sie ihre Umgebung formen konnte und dabei das Gleichgewicht zu wahren. Sie nahmen nur das wichtigste was sie brauchten und nie Zuviel um nicht den Kreislauf des Lebens zu gefährden. Es ist so bedeutend für alle und steht für das wichtigste was sie haben und so war es auch ihre Aufgabe es zu erhalten. Ja sie alterten auch wenn sie Elfen sind aber was macht schon ein Jahr wenn man den Kreislauf betrachtet. Es prägt sie den sie sind die Wächter und müssen es wahren.
Sie lernte schnell wie sie den Spuren der Tiere folgen konnte ohne das sie sie bemerkten. Sie beobachtete gern die katzenähnlichen Tiere bei ihren leben im Wald und manchmal schlich sie ihnen ähnelnd hinterher. Es machte ihr natürlich viel Freude zu beobachten und zu lernen aber sie wusste auch das es nicht immer so bleiben würde.
Mit etwa 35 Jahren gestattete man ihr an den ersten Ritualen der Gemeinschaft teilzunehmen und so gab sie freudig ihre Kraft mit ein. Sie sammelte Sich im Laufe der Jahre wissen um die Geheimnisse des Waldes so das sie eine Gute Findil eine der Wächterinnen des Kreislaufes war.

Im Jahre 19 nach hilgorad landete ein Schiff am Rande von Ma’ahn und eine Truppe drang in den Wald in dem Leaniel lebte ein. Anfangs wichs sie vor den Eindringlingen aus aber dann packte sie ihre Neugierde und sie fing sie an zu beobachten. Sie beobachtete sie lange wie sie scheinbar in dem Wald etwas suchen würden, aber schien die Gefahr zu ignorieren in der sie schwebte. Sie Merkte es erst zu spät als sie nahe dem Lager der Fremden plötzlich ihre Kraft verlor und bewusstlos zu Boden ging. Unbemerkt von ihr hatte ein Zauberer sie auf magischem Wege entdeckt und seinen Zauber auf sie gewoben. Schnell war die bewusstlose Leaniel von den Eindringlingen umzingelt und in einen Käfig gesperrt wurden. Eiligst versuchte man sie auf das Schiff zu bringen was aber durch die anderen Elfen erschwert wurde jedoch gelang ihnen die Flucht. Schnell setzte man die Segel als alle an Bord waren und das Schiff legte ab. Man lies Leaniel noch einige Tage magisch ohne Bewusstsein bis man sich entschloss sie zu erwecken.
Als sie bei Bewusstsein war versuchte sie vor den Leuten wegzurennen aber bemerkte schnell dass sie in einem metallenen Käfig gefangen war. Eine Elfe mit heller Haut ging auf sie zu und sprach sie in einem gebrochenen Dialekt an. Es war schwer sie zu verstehen da sie ein Lied sang was unmelodischer war als was sie bisher kannte. Mit Mühe und Not verstand sie daraus das sie ihre Geheimnisse haben wollten was sie ihnen aber nicht zu geben vermochten. So lies man sie über Wochen in dem Käfig sitzen und brachte ihr das nur nötigste an Essen und Wasser um zu überleben immer unter Aufsicht eines Magiers der jeden Fluchtversuch bekämpfte. Nach Wochen geriet das Schiff in einen Sturm wodurch sich der käfig stark bewegte und das schloss sich verzog so das es nicht mehr richtig schloss. Sie nutzte die Chance dass der Magier anderweitig gebraucht wurde und floh auf das Deck des Schiffes. Sie hatte so etwas noch nicht gesehen daher wusste sei auch nicht was sie erwartete und so erfasste sie eine Große Welle und spülte sie vom Deck und verlor das Bewusstsein. Lange Später als sie wieder zu sich kam lag sie an einen Strand Siebenwind und neben ihr noch ein paar Reste des Schiffes. So machte sie sich auf diese Insel zu erkunden.
Ängste und Sorgenalleine zu sein
Besonderheitenkeine besonderheiten
ZieleSippe finden
Wälder zu heilen und aufblühen zu lassen

Wertvorstellungen

ThemaWichtigkeit
Ehrefundamental
Wissenwichtig
Wahrheitwichtig
Freiheitfundamental

Moral

ThemaStandpunkt
Gewaltnur in Notfällen
Tötennie im Leben