Siebenwind - Die Welt des Rollenspiels - Vierentag, 14. Sekar 28 nach Hilgorad
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Informationen über 'Jann Karter'

Allgemeines

Erstellt am16.11.2010 18:09:22
NameJann Karter
GeschlechtMännlich
Alter26
FamilienstandLedig
GottheitDie Viere
ElternhausMattheus Karter (Bauer)/Elena Noren (Bäuerinn)
RasseMensch
KlasseAbenteurer

Erscheinung

Haartyphalblang Kleine Locken
HaarfarbeSchwarz
BarttypKein Bart
BartfarbeSchwarz
Hautfarbemittel

Charakterzüge

Positive
  • Gutmütig
  • Optimistisch
Neutrale
  • Besserwisserisch
  • Irrational
  • Manipulativ
Negative
  • Faul
  • Mitläuferisch

Beschreibung

Bisheriges LebenWürde man das Leben eines Mannes nach dem beurteilen, was er erreichte, würde man “Jann“ ziemlich weit unten in der Liste finden. Nämlich bei den Leuten, die ihr Leben verschlafen haben.

Jann Karter wurde als einer der Söhne, der Familie Karter geboren. Zu den Geschwistern gehören in dieser Reihenfolge:
Die älteste. Die liebe Schwester Cathrin
Der zweit älteste. Bruder Tallet
Dann folgt er.
Und schliesslich die Jüngste. Schwesterchen Alanna

Die “Chroniken“ der Familie Karter existieren grob gesagt nicht. Es ist selbst dem Oberhaupt der Familie nur wenig Bekannt. Aber aus den Erzählungen Mattheu’s geht hervor, dass dessen Vater Büttel in “Ravins Höh“ war. Ein ziemlich erfolgreicher versprach Mattheus. Jann’s Vater könnte allerdings auch erzählt haben, dass sein Grossvater gegen Drachen kämpfte. Jann hätte es ihm geglaubt. Mattheus selbst tauschte allerdings das Schwert gegen eine Mistgabel und wurde Bauer mit einem kleinen Hof, gekauft von dem gesamten Familienerbe, ebenfalls ausserhalb von “Ravins Höh.“

Die Kinder der Karter’s hatten ein enges zusammenleben, sie verstanden sich wunderbar. Vieles hielt sie zusammen. Aber vor allem die Einstellung ihrer Eltern.
Die Kinder genossen eine strenge Erziehung. Ihre Eltern liebten sie bestimmt alle samt. Aber keines der Geschwister würde das, nach dieser Erziehung so behaupten.
Was sich in Janns Gedächtnis vor allem einbrannte war der Glaube an die Viere. Sein Vater prügelte ihm das Wortwörtlich fast jeden Abend ein. Und da war natürlich noch die Tatsache, dass alle Kinder der Karters (Auch wenn nicht unüblich, aber hier trotzdem erwähnt) zusammen nur ein Zimmer belegten.
Jann selbst hat sich den Glauben beibringen lassen. Selbst hat er nie etwas von den Göttern gesehen als Bauernsohn in Fernab von grossen Städten. Er selbst verfolgt keinen Hauptgott. Wenn man ihn allerdings danach fragt antwortet er jedes Mal mit “Vitama“

Zum Wohle ihrer Familie durften die Kinder meistens auf den Feldern arbeiten. Das Familienerbe durfte ja nicht für nichts aus dem Fenster geworfen worden sein.
Bei den Kindern bildete sich hierbei allerdings eine Ausnahme. Jann selbst schlich durch den Hof, rannte und versteckte sich vor seinen Eltern um Ruhe zu haben. Er war ein fauler, kleiner Bengel, wie seine Eltern sagen würden.
Er schlief regelmässig den ganzen Tag in einem Heuhaufen, oder irgendwo in einem kleinen Wäldchen.
Irgendwann wurde es seiner Mutter zuviel und er wurde nur noch gegen Arbeit verpflegt.

Und hier beginnt unser Jann in die Misere seines Lebens zu fallen. Denn Drohungen brachten bei ihm nichts. Nein. Er kam anders zu Verpflegung und wenn es sein musste, dadurch, dass er sich einen Leib Brot stahl.
Irgendwann kam es dazu, dass er irgendwann erneut Hunger litt und so den örtlichen Bäcker aufsuchte. Er stieg durch ein Fenster ein, als der Bäcker grade Mittagsschlaf hielt. Er schlich also wie gewöhnlich durch den Raum voller Mehlsäcke und Werkzeuge. Erst ging alles gut. Naja, das tut es immer. Aber dann als er schon fast bei den Brotleiben angekommen war stolperte er ungeschickt und flog in eine Ansammlung Holztöpfe, warf einen Stuhl und einen Tisch um, schlug mit dem Kopf direkt auf einem Nudelholz auf und… blieb erst einmal liegen. Nicht, das Jann ein bösartiger Dieb wäre. Nein. Aber es heisst ja, dass verzweifelte Situationen nach verzweifelten Massnamen verlangen. Unser Lieber Protagonist, der jetzigen Geschichte wurde bald vom dicken Bäcker gefunden und an den Ohren zu seiner Familie gezerrt. Seine Mutter jagte ihn daraufhin Symbolisch zum Einen. Allerdings verstand Jann die Symbolik dahinter nicht. Aus purer Dummheit und Wut über seine Eltern zog er wirklich aus ins Land um sein Glück zu finden, zum Unwohle seiner Eltern. Heute zieht er also durch die Welt auf der Suche nach Arbeit und dem was er wirklich sucht. Was das ist, sagt er sich “Weis ich erst, wenn ich es gefunden habe.“ Einige würden das wohl “Sein Glück“ nennen. Aber er hat sein Glück gefunden. Einfach nur darin durch die Welt zu ziehen.
Ob das eine zu optimistische Einstellung ist, darüber lässt sich streiten. Aber er empfindet es im Moment so.

Nun, wie kommt dieser Mann überhaupt nach Siebenwind? Ganz einfach. Die Flucht vor einem Schuldeneintreiber und zwei starke Arme, die ihn auf einem Schiff mit anpacken lassen. Er ist auf der Flucht vor einem reicheren Herrn, der auf dem Festland agiert, in die Enge getrieben wurde, um genau zu sein nach Venturia, wo seine einziger Ausweg, ein Schiff war.
Ängste und SorgenEr sorgt sich vor allem um seine Geschwister, die ehr zurück gelassen hat. Angst hat er vor banalen Dingen wie Spinnen, Schlangen, alles was ihn vergiften kann und Gift an sich.
BesonderheitenDurch die Not sich in Wäldern verstecken zu müssen und dauern in seiner Jugend davon gerannt zu sein, ist Jann bewandert darin sich zu verkriechen, zu verstecken, auszuharren und für sich selbst zu Sorgen.
ZieleZiele hat Jann eigentlich als solche keine. Sein Ziel ist es im Grunde den nächsten Tag zu erleben und einfach nur zu Leben. Auch hätte er gerne manchmal wieder eine Familie um sich.

Wertvorstellungen

ThemaWichtigkeit
Ehrevöllig nebensächlich
Wissennebensächlich
Wahrheitwichtig
Freiheitfundamental

Moral

ThemaStandpunkt
Gewaltnur in Notfällen
Tötennie im Leben