Siebenwind - Die Welt des Rollenspiels - Vierentag, 19. Querler 29 nach Hilgorad
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Informationen über 'Alvar Kaldorf'

Allgemeines

Erstellt am11.01.2013 14:32:35
NameAlvar Kaldorf
GeschlechtMännlich
Alter38
Familienstandledig
GottheitThjarek
ElternhausGunnrwind
RasseNortrave
KlasseHetja

Erscheinung

Haartyplang Normal
HaarfarbeDunkelblond
BarttypSpitzbart mit Schnäuzer
BartfarbeDunkelblond
Hautfarbemittel

Charakterzüge

Positive
  • Beschützerisch
  • Diszipliniert
  • Loyal
  • Rechtschaffend
  • Tatkräftig
Neutrale
  • Militant
  • Stolz
Negative
  • Engstirnig
  • Rachsüchtig

Beschreibung

Bisheriges LebenEin Kühler Windhauch strich über ein kleines Zelt, das sich ein wenig fernab des kleinen Dorfes Gunnrwind befand. Kein Bewohner wagte sich in dieser eisigen Winternacht aus ihren Hütten und Zelten. Diese stabilen Unterschlüpfe boten zwar nicht viel Schutz gegen die kalten Temperaturen aber sie hielten den beißenden Wind fern der draußen tobte. Diese Stille wurde aber durch einen schrillen Laut unterbrochen. Es war das Weinen eines Babys das in dieser eiskalten Nacht des 30. Sekars im Jahre 10 vor Hilgorad das Licht der Welt erblickte. Dieses Kind sollte bald einer der größten Krieger des gesamten Nortravenreiches werden. Dieses Kind wird ebenso dem Handwerk des Tötens nachgehen wie jeder andere Knabe in diesem Dorf. Dieses Kind bin ich.

Ich habe einen 3 Jahre älteren Bruder, er heißt Graham Kaldorf. Meine Mutter, Dorinnia Ferrock, war eine Bäuerin. Sie und ihr Mann, mein Vater Odgeir Kaldorf behandelten mich fürsorglich und versuchten mir eine gute Kindheit zu ermöglichen bevor...es geschah. Mein Name ist Alvar Kaldorf und ich bin ein Krieger, ein Krieger der Kaldoe. Diese Organisation wurde von den hohen Mitglieder unseres Rates ins Leben gerufen um die besten und mutigsten Kämpfer auszubilden, die die Welt je gesehen hat. Schon mit jungen Jahren werden wir gelehrt zu kämpfen, zu hungern, keinen Schmerz zu spüren und das der Tod auf den Schlachtfeld zum Schutze unseres Landes die höchste Ehre ist die wir erreichen können. Der Anführer dieser Vereinigung ist mein Vater.

Mit 7 einhalb Jahren, wie es bei uns Brauch war, wurde ich in die Gemeinschaft aufgenommen und von da an begann die härteste Zeit meines Lebens, in der ich stets an der Seite meines älteren Bruders trainierte. Ich wurde in der Kunst des Krieges geschult, musste schwere Arbeiten für das Dorf erledigen, wurde zu einem Krieger herangezüchtet, der auf dem Schlachtfeld zu Hause ist. Ich lernte Schmerz und Leid zu unterdrücken und meisterte die Prüfungen, die mir auferlegt worden waren. Einige der Jungen schafften die Prüfungen nicht und wurden aus der Kaldoe verbannt und erledigten anderweitige Arbeiten für das Dorf. Dort lernten ich auch die Götter der Nortraven kennen, Thjarek und Eydis und ihre Kinder Gea und Wolthar. Sie lehrten mich meine Waffe nur im Namen dieser Götter zu führen. Und an meinen 16. Lebensjahr begann die letzte Prüfung. Ich wurde für eine Woche in der Wildnis, im kalten Oner- Monat, ausgesetzt mit nichts anderem als die kurzen dünnen Klamotten die ich am Leibe trug. Falls ich überlebe und den Weg zurückfinde würde ich ein ausgebildeter Krieger der Kaldoe sein. Und die Götter schienen gnädig mit mir. Thjarek und Eydis gaben mir ihren Segen und ließen mich die kalten Nächte überleben. Als ich zurückkehrte wurde ich gefeiert und seitdem genoss ich hohes Ansehen in der Gemeinde.

Als ich dann mein 20. Lebensjahr erreichte zog ich mit meinem Bruder und einigen Kriegern in die rauen und öden Landschaften von Norland. Wir halfen den Bewohnern und den Wachen und schlugen viele Schlachten gegen die verschiedensten Kreaturen Tares. Wir erschlugen in Scjarnaborg eine Bande Golbin, reisten gen Süden zu Ornsblad und tränkten unsere Klingen in Zombieblut bis wir wieder in den Kalten Norden von Norland reisten und die Hauptstadt Eskandar besuchten und dort sah ich ihn. Auf einen großen Podest, umringt von Wachen hielt er eine Ansprache und rief zum Kampf auf, der große Hetmann Wulfhold, er ist der Anführer ganz Norland und unserer König, schon immer wollte ich an seiner Seite kämpfen. Mein Bruder sowie unser Trupp und ich meldeten uns zur Schlacht bei Frekiksborg. Der Hetmann erzählte, dass eine riesige Armee von Goblins diese Stadt belagerten und wir wollten mit zur Verstärkung gehören.
Als wir endlich dort angekommen waren, war die Schlacht leider schon im Gange und die Stadt brannte. Doch sie war noch nicht verloren. Viele Stunden lang kämpften wir Seite an Seite bis die Goblins besiegt waren. Doch keine Lieder wurden nach dieser Schlacht gesungen, denn zu viele Tote hatten wir zu beklagen. Sogar einige meiner Kameraden gingen unter den vielen Hieben der Grünhäute zu Boden. Wir gaben ihnen die letzte Ruhe und beteten an die Götter. Dank Thjarek haben wir einen Sieg errungen, doch zu welchen Preis?

Mein Bruder und ich wanderten noch einige Tage durch die kalten Gebirge des Norlandes. nach einiger Zeit gelangten wir wieder zu unserem alten Heimatdorf. Dort erfuhr ich eine weitere schreckliche Nachricht, die unser Leben verändern sollte. Viele Krieger der Kaldoe fanden in einer aussichtslosen Schlacht den Tod. Sie starben den ehrenvollsten Tod den ein Krieger haben kann und ich hätte sogar ein gequältes Lächeln geben können, wenn unter den Toten nicht unser um alles geliebter Vater wäre. Dieser große Verlust lastete schwer auf uns allen.

Nach einiger Zeit des trauern stellte ich mich auf eine kleine Anhöhe und betrachtete die See. Die Sterne funkelten am Nachthimmel und eine kühle Brise ließ mein langen, dunkelblondes Haar flattern. Ich dachte über vieles nach, den Sinn dieser Schlacht, den Sinn meiner Ausbildung, den Sinn meines Lebens. Und bald wurde mir klar, das dieses Dorf mir nie mehr so viel Heimat sein kann wieder früher. Ich blieb einige Tage noch doch ich wusste dass es bald Zeit war zu gehen. Ich unterhielt mich mit meinem Bruder über meinen Plan und dieser stimmte zu mich zu begleiten. Wir verabschiedeten uns von allen und dann machten wir uns auf unsere Reise. Ich fühlte plötzlich so einen Drang, den Drang nach etwas neuen etwas unbekanntem und obwohl es mit schwer fiel meine alte, kalte Heimat, dem Norland, zu verlassen zog ich dem Entschluss auf die Insel Siebenwind zu ziehen. Wir wanderten zu der nächsten Hafenstadt und betraten das Schiff, das uns zu diesen, für mich unbekannten Land bringen würde. Ich blickte ein letztes mal zu meiner Heimat zurück und dann fuhr das Schiff auf die See.
Ängste und SorgenUnehrenhaft sterben.
Wolf "Caroak" stirbt.
Besonderheitenlanges, dunkelblondes Haar.
Muskulösen Körper
Einge Schrammen/Narben
ZieleEin Weitestgehend friedliches Leben auf Siebenwind führen.

Wertvorstellungen

ThemaWichtigkeit
Ehrefundamental
Wissennebensächlich
Wahrheitwichtig
Freiheitfundamental

Moral

ThemaStandpunkt
Gewaltnur in Notfällen
Tötennur in Notfällen