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*mit ruhigen Blicke vernimmt er die Kunde über das Verbrechen. Sein Blick ist nur einige Zeit ruhig gerade aus gerichtet, ohne eine weitere Regung. Mit einem tiefem Atemzug erhebt er sich und schaut in die Runde seiner Mannen. Sein Blick schweift über die versammelten Krieger, wie sie ihre Klingen mit Wetzsteinen schärfen. Einer nach dem anderen hält inne und Blick auf*
Das reicht. Niemand überfällt unsere Gäste, schon garnicht, wenn sie in Frieden zu uns kommen wollten. Es wird Zeit, dass wir uns erheben und all denen zeigen, wer wir sind und was es bedeutet sich mit uns anzulegen. Zu oft wurde uns nun in letzter Zeit gedroht. Selbst von Maden, die sich im Staub winden. Sie wollen nicht lernen, so sollen sie die Rache der Nortraven spühren.
*reißt in einer runden Bewegung die Klinge von seinem Rücken und stampft aus dem Lager in die dämmrige Nacht*
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