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 Betreff des Beitrags: Frage zur freischaltung
BeitragVerfasst: 8.09.04, 16:56 
Einsiedler
Einsiedler

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Also hallo erstmal,

Ich bin heute erst auf Siebenwind gekommen und habe mir eine Story zurecht geschrieben und wollte die hier auch mal reinsetzen und würd mich freuen wenn ihr mir tipps geben könntet was besser zu machen oder ob es so geht :

Vor ca. 15 Jahren, also am Sonnentag 9.Cramer, wurde ich auf einer Farm in der Nähe von Wolfsholz geboren.Bereits in Jungen Jahren half ich meinen Eltern auf ihrem Hof wo wir unser ärmliches Leben lebten.Die Jahre gingen dahin und ich war so ungefähr 10 Jahre alt als mein guter Vater starb.Meine Mutter und ich saßen fast Tag und Nacht am Sterbebett meines Vaters, während die Felder um unser Haus verdorrten aufgrund der überreife.Mein Vater Kämpfte fast eine Woche mit dem Tod bevor dieser ihn in sein Reich nahm, ich konnte nichteinmal mehr mit ihm sprechen da Mutter mich kurz vorher ins Bett befahl...

Vater wurde begraben und Mutter versank in trauerndes Schweigen.Harte Zeiten kamen auf uns zu da ich jetz den Hof leitete, zu essen hatten wir kaum genug.
Meine Mutter sprach nur noch selten mit mir und wenn dann nur darüber das ich doch gehen solle und einen anständigen Beruf erlernen soll um ein besseres Leben als sie zu führen...

Ein neues Jahr brach an und ich spürte in mir den Drang das Land zu erkunden, doch noch immer musste ich mich um die Farm kümmern und meine Liebe Mutter, die mich immer wieder drängte ich solle doch gehen, versorgen.

Eine Woche nach meinem 12.ten Geburtstag hielt ich es nicht mehr auf der Farm aus, ich erklärte Mutter das ich das Land bereisen möchte da es soviel zu enddecken gibt was ich noch nicht kenne.Mutter hatte keine Einwände und sagte mir das sie zu unseren Verwandten gehen wolle die auch eine Farm in der Nähe hatten und ich solle mir keine Sorgen machen...

Ich ging fort und als erstes führte mich mein Weg in die Stadt Buckelhausen, zu den Halblingen.Im Allgemeinen gefile es mir dort sehr gut und ich half hier und da Händlern bei der Lagerverwaltung um nicht Hungern zu müssen, doch Heimweh breitete sich immer mehr aus so das ich auch bald wieder abreiste.

Auf halbem weg zurück zur Farm traf ich jedoch jemanden, durch den meine Neugier so sehr angeregt wurde das ich mein Heimweh vergaß.Ein stattlicher Ritter zu hohem Ross kam meines Weges.Durch meine Neugier getrieben ging ich auf den Ritter zu und grüßte ihn freundlich worauf er den Gruß erwiederte und mir erzählte wohin er reiste.Er war auf dem Weg nach Brockental, in das Reich der Talzwerge und fragte mich ob ich nicht mitkommen wollte da er seid langem niemandem mehr begegnet sei und eine Reise zu zweit sicher lustiger sei und ich stimmte zu.

Einige Monate waren wir unterwegs und begegneten niemandem sonst, doch sah der Ritter immer nervös umher je näher wir an das Reich der Zwerge kamen.Schließlich sagte er mir das Brockental nur noch einen Tagesmarsch von unserem Standort entfernt sei und schlug vor eine letze Rast zu machen bevor wir unsere Reise beenden.

Am nächsten Morgen war ich allein...
Angst und Panik überkamen mich, da des Ritters Roß noch angebunden bei mir war und auch nicht gesattelt, ich rief nach dem Ritter aber niemand antwortete...

Ich beschloß noch ein paar Tage zu warten, vielleicht war der Ritter allein nach Bruchtal gewandert und erwartete von mir das ich auf seine Rückkehr warte...

Drei Tage hatte ich gewartet und hielt es nicht mehr aus, hier Mitten in der Wildnis allein mit einem Pferd kam mir nicht sehr geheuer vor.Bei anbruch der Nacht sattelte ich des Ritters Pferd und ritt Richtung Osten, in Richtung Heimat...

Wieder einmal wurde meine Heimkehr verzögert als ich an einem Großem Gemäuer hielt das wie ich später heraus fand die Kriegerakademie war.

Die Lehrmeister der Akademie erkannten das Pferd des Ritters und fragten mich barsch wo ich es herhatte.

Ich erzählte ihnen davon das der Ritter in richtung Brockental mit mir zusammen gereist war und einen Tagesmarsch davon entfernt spurlos verschwand.Die Lehrmeister schienen sich sorgen zu machen, jedoch erwähnten sie das mir gegenüber nie.Stattdessen boten sie mir an doch ein Training zu absolvieren was Waffenkünste angeht das ich nicht ablehnte.

Ich wählte Fernkampfwaffen und lernte sehr schnell und das Jahr ging zuende, ich war 14 Jahre alt geworden obwohl es mir nur wie Wochen vorkam als ich in der Akademie ankam.

Ich beschloß meine Heimkehr und verabschiedete mich von den Lehrmeistern der Akademie, die mir das Pferd des verschollenen Ritters schenkten, worauf ich sich unverzüglich auf den Weg zu der Farm seiner Verwandten machte.

Die Reise verlief ohne irgendwelche zwischenfälle, mein Essen schoss er sich selbst und Trinken tat ich aus Quellen oder Flüssen.
Ich brauchte trotzalledem fast ein Jahr um den Weg zurück zur Farm zu finden, da sich um die Farm herum alles verändert hatte.
Die sonst Blühenden Felder sahen tod und lieblos aus, fast als hätte die Erde beschloßen alles Leben in dieser Gegend zu verbieten.

Kurz vor meinem 15.ten Geburtstag kam ich auf der Farm an wo meine liebe Mutter sich zu unseren Verwandten zurückgezogen hatte als ich abgereist war.
Unsere lieben Verwandten freuten sich mich zu sehen, sahen jedoch kurz nach dem Wilkommensgruß ziemlich wunderlich umher...

Auch sie war gestorben, meine liebe Mutter nahm sich ihr Leben da sie Vaters tod nicht verkraftete...

Ich spürte Zorn in mir aufsteigen, warum nur hatten die Götter dies zugelassen, ich begang an ihnen zu zweifeln und schwörte ihnen letzendlich voll und ganz ab.

Meine Verwandten zeigten viel Mitgefühl, jedoch wollte ich genau diese nicht und verschwand in der Nacht meines 15.ten Geburtstages von der Farm meiner Verwandten ohne ein Ziel oder zu wissen wohin ich reiste.

Erneut reiste ich zu den Halbingen wo ich jetz ersteinmal bleiben möchte, ich habe mir geschworen den Wunsch meiner Mutter zu erfüllen und Reichtümer anzuhäufen, doch sind mir Bürgerliche Arbeiten zu mühselig... ich beschränke mich dabei auf ein anderes Handwerk.

Auche in Persönliches Ziel habe ich mir gesetzt, ich möchte den alten Ritter finden der mich mit sich auf Reise nahm, sein Schicksal interessiert mich fast mehr als mein eigenes.....


Und gleich noch eine Frage... wielange dauert es bis man freigeschaltet wird wenn alles in Ordnung war ?!

Danke


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 18:38 
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Zitat:
Kämpfte fast eine Woche mit dem Tod bevor dieser ihn in sein Reich nahm,

ein guter platz um das wort 'morsan' einzubringen.

Zitat:
Ein stattlicher Ritter zu hohem Ross kam meines Weges.Durch meine Neugier getrieben ging ich auf den Ritter zu und grüßte ihn freundlich worauf er den Gruß erwiederte und mir erzählte wohin er reiste.Er war auf dem Weg nach Brockental, in das Reich der Talzwerge und fragte mich ob ich nicht mitkommen wollte da er seid langem niemandem mehr begegnet sei und eine Reise zu zweit sicher lustiger sei und ich stimmte zu.

ein ritter der alleine reist? mit einem einfachen pöbel 'freundlich redet' und ihn fragt ob er mitkommen möchte...
gut, deine sache. aber ich finds etwas ... 'merkwürdig'.

Zitat:
Einige Monate waren wir unterwegs und begegneten niemandem sonst

'einige monate'? ich hab jetzt nicht auf der karte nachgeschaut. aber das ist doch ziemlich SEHR viel. und dass man niemandem begegnet ... naja. vermutlich 'niemand relevantem'.

Zitat:
Bei anbruch der Nacht sattelte ich des Ritters Pferd und ritt Richtung Osten, in Richtung Heimat

er ist immernoch 12-13, oder? hm. alleine satteln, ok. kann er dem ritter abgeschaut haben. und das reiten? vermutlich auf'm hof gelernt?

Zitat:
Bei anbruch der Nacht sattelte ich des Ritters Pferd und ritt Richtung Osten, in Richtung Heimat...

warum nicht zu den zwergen? o.O

Zitat:
mein Essen schoss er sich selbst

schoss 'ich' mir selbst

Zitat:
Ich spürte Zorn in mir aufsteigen, warum nur hatten die Götter dies zugelassen, ich begang an ihnen zu zweifeln und schwörte ihnen letzendlich voll und ganz ab.

o.O ---> -.-°

Zitat:
Erneut reiste ich zu den Halbingen wo ich jetz ersteinmal bleiben möchte, ich habe mir geschworen den Wunsch meiner Mutter zu erfüllen und Reichtümer anzuhäufen, doch sind mir Bürgerliche Arbeiten zu mühselig... ich beschränke mich dabei auf ein anderes Handwerk.

welches handwerk?

so. und generell: klasse/rasse/glauben?
und weiter: siebenwind ist nicht 'ne welt, sondern 'ne insel auf die du kommst. und beschreibst, wie/warum du auf die insel kommst.


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:01 
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Zwischen 30 Minuten und 2 Wochen, je nachdem wie es um den zuständigen Freischalter steht, ist auch nur ein Mensch.


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:08 
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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:14 
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Ich hab mir die Story mal angeschaut... und zu deiner Frage, wie lange die Freischaltung dauert... mach dir darüber keine Sorgen, denn bevor du freigeschaltet wirst, brauchst du erst noch ne vernünftige Story. Für mich sieht's so aus, als hättest du dir die Landkarte angeschaut und gesehen... "ah, da is das Hobbitdorf und das heißt so... und da is das Zwegenstädtchen und das heißt so... bau ich das mal ein"

Mit Ausnahme dieser beiden Namen erinnert eigentlich nichts an die Welt von Siebenwind. Les dir am besten mal die Seite durch, der "Rollenspiel" Teil ist für dich sehr zu empfehlen, das wichtigste sind die Insel Siebenwind, das du grob weißt, was das überhaupt ist und Galadon, so das du ungefähr weißt, woher du eigentlich kommst.

Dein Charakter kann nicht auf Siebenwind geboren worden sein, es sei denn er ist ein Kind der ersten Siebenwindbewohner. Vom Alter würde das glaube ich sogar hinkommen, doch würde man ihn auf der Insel bereits gut kennen, was jedoch nicht der Fall ist. Das heißt also, dass du in deiner Geschichte schreiben musst, dass du in Galadon geboren worden bist (such dir dann am besten noch einen Ort aus, am besten irgend eine Stadt am Meer, die du auf der Karte von Galadon siehst (unter "Rollenspiel" müsste das sein))

Nimm Bezug auf die Götter und nicht nur "Nö... ich glaub jetzt nimmer an die, die sind mir zu doof" Nenn sie vielleicht beim Namen oder sonstwas, schreibe vielleicht, welchen du bevorzugst und warum. Und schreibe NICHT, dass du aus solch einem Grund nicht mehr an die glaubst! Denn immerhin würde dein Charakter sie irgendwann im Reich Morsans wiedersehen... Es sei denn er schwört ihnen ab oder wird zu Angamon bekehrt, dann würde er sie weder im Tod noch im Leben jemals wieder zu Gesicht bekommen. Man brauch schon einen verdammt guten Grund, nicht mehr an die Götter zu glauben - aber da finde einen eigenen.

Siebenwind ist ne Insel... IG kannst da wenn du nen Tag online bist nen paar mal komplett rauf und runter laufen... mehrere Monate, vorallem OHNE jemanden zu Gesicht zu bekommen ist praktisch unmöglich. Akademien kosten übrigens in der Regel Geld, und wenn du irgendwo mit nem Pferd eines Ritters auftauchst und das jemand noch erkennst, hast du denke ich ein echtes Problem, da ist's ziemlich egal, wie glaubhaft deine Geschichte ist, denen du die da auftischst.


Les dir die Seite bitte echt nochmal durch, du hast zu viele Fehler drin, die nicht zu Welt passen und Logikfehler usw.
Würd ich ändern, so wirst du nämlich wahrscheinlich nicht durchkommen. (es sei denn, dass der Freischalter pennt - ja, passiert auch, aber is extrem selten)

Aber mach dir keinen Kopf! Meine erste Story war viel viel schlimmer! (und da hat nen Freischalter gepennt hrhr)


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:23 
Einsiedler
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Joah ich dachte mir schon das es nicht reicht, habs mal im D4O style versucht da ist zwar auch rp gefragt aber net so hardcore *g* naja hab den char mit der Story gelöscht... ich denke ich werd erstmal nen mensch versuchen... oder kann mir jemand was einfacheres empfehlen ?


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:27 
Einsiedler
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Mensch ist das Einfachste. Königstreu, viergöttergläubig, mit dem kannst du dich dann erstmal zurechtfinden. :)


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:30 
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Zu dem Glauben: "Gottlos" und "Angamon" sind Glauben, die man hier wirklich sehr gut begründen muß. Jedenfalls mehr als der Glaube an die Vier oder die Elementarherren.
Da wird ein "ich verzweifelte und schwor ab" nicht reichen erfahrungsgemäß. Das solltest Du etwas mehr ausschmücken. Vielleicht ruft der Charakter ja die Götter an über Tage und wird immer verbitterter, je länger eine Antwort ausbleibt. Oder was auch ginge wären kleine Zeichen (z.B. ein Regenbogen am Horizont während er Vitama die Ohren volljammert; dezente Dinge, die man sich auch ohne die Vier erklären kann, die aber zu ihnen passen und vielleicht doch ein Zeichen sind... man weiß es nicht... nur eben dezent, also kein Engel der vom Himmel herab steigt), die er aber in seiner Verzweifelung nicht als solche erkennt. Sollte jedenfalls ein eher schleichender Prozeß sein.

Das nur als Tip wenn der Char wirklich gottlos sein soll. Würde ich mir an Deiner Stelle aber überlegen, dadurch geht ein Aspekt der Dir viel RP bescheren kann flöten, wenn Du nicht einen sehr guten Grund dazu hast oder vielleicht an etwas glaubst, was keiner Gottheit oder sonstigen Entität zugeordnet werden kann.
Zitat:
Mensch ist das Einfachste. Königstreu, viergöttergläubig, mit dem kannst du dich dann erstmal zurechtfinden.
Denke mal auch. Handwerker, Krieger, Söldner oder Abenteurer ist denke ich eine ganz gute Wahl zum Reinschnuppern. Man merkt eh im Spiel, welche Rolle einen am meisten reizt, da liest sich anfangs vieles interessant, nur ob irgendwas davon richtig zu einem paßt... das kommt im Spiel wenn man welche sieht, die solche Chars spielen. :)

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PO Selina Leskadon
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Zuletzt geändert von Etharielle: 8.09.04, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:39 
Einsiedler
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Ich habe mir jetz einen Menschlichen Holzfäller gemacht, er glaub an die Vier Götter, komm aus Galadon aus der Stadt Raufels, sein Vater war ebenfalls Holzfäller und seine Mutter Hausfrau.. sein Vater hat ihn als kleinen Jungen schon gelehrt wie man Bäume fällt und schreinert und seine Mutter ihn dazu erzogen die Götter zu ehren und so weiter ist das so in etwas was gutes ?


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:44 
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Es klingt jedenfalls so, als hättest du es durchdacht. Wenn du das jetzt ausgeführt hast, also die 5000 Zeichen Grenze erreicht hast, dann wird dir der Freischalter schon sagen, ob ihm irgendwas nicht passt...

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PO Silanya et al. - IRC: #7w-auenelfen


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:45 
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Das ist grundsolide, damit kann man nicht viel falsch machen. ;) Wenn du noch ein bißchen Hintergrundwissen einbringst (Götter, Orte in Galadon, Zeitangaben, die Monde, ...) und halbwegs gut begründest, warum es dich aus dem heimischen Wald nach 7w treibt, solltest du damit auch recht bald freigeschaltet werden, ganz normale, viergläubige Menschen dauern meist nicht so lange.
In dem Sinne schonmal: Willkommen und viel Spaß auf Siebenwind. :))

Edit:
In welcher Form du erzählst, ist egal. Ob jemand über deinen Char erzählt, ob dein Char, z.B. auf dem Schiff, seine Lebensgeschichte erzählt, Tagebucheinträge, ein Abschiedsbrief an jemanden in der Heimat - ganz egal. Muss kein literarisches Meisterwerk sein, auch wenn die Freischalter sich immer drüber freuen. Hauptsache, der Inhalt stimmt. ;)

Es gibt drei Monde - den "Silbermond" Astreyon, den "Weibsmond" Vitamalin und den dritten, den man aber als Nicht-Schwarzmagier besser gar nicht erst erwähnen sollte. ;)
Die Zeitrechnung findest du auf der Homepage unter Rollenspiel -> Tare -> Zeitrechnung, jeder Monat hat einen eigenen Namen (Oner, Onar, Duler, ...), die Jahreszeiten sind nach den Göttern benannt (Frühling - Vitama, Sommer - Astrael, Herbst - Bellum, Morsan - Winter), und wegen den zwei Monden oder weil sich die Sonne (heißt hier "Fela") um die Erde ("Tare") dreht (oder warum auch immer) wirds auf Tare halt nicht einmal, sondern gleich achtmal am Tag hell und dunkel. ;)

Alles klar? :D


Zuletzt geändert von Svendra: 8.09.04, 19:53, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:45 
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Gut dann mache ich mich jetz mal an´s Zeug... und hab wirklich ein wenig nachgedacht, das einzigste was ich noch wissen müsste *spam* *g*

Ist es ok wenn ich seine Geschichte aus der Sicht erzähle als wenn er es jemandem erzählt oder sollte es anders sein ?

edit: Monde und Zeit bräuchte ich auch einmal hilfe ich versteh das mit der Zeitangabe nicht so wirklich.


Zuletzt geändert von Grobi: 8.09.04, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:48 
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Sonnentag, 9. Carmer 15 nach Hilgorad ist JETZT

also wenn dein Char 30 Jahre alt sein soll MUSS er 15 VOR Hilgorad geboren sein. Als Beispiel.

Daten gibt es sonst noch hier :

http://date.siebenwind.heppcatt.de/


Zeitrechnung hier :

http://www.siebenwind.de/index.php?content=rpg-tare-zeitrechnung


Monde :

http://www.siebenwind.de/index.php?content=rpg-tare-monde


Zuletzt geändert von Frey: 8.09.04, 19:49, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 8.09.04, 19:57 
Einsiedler
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Naja ich erzähl es jetz aus einer Kneipe heraus einem Fremden den ich dort getroffen habe (wie heisst eigentlich die Stadt an der es am ehesten spielen kann ? Auf der Karte stehen so einige aber ich weiß nicht so recht welche ich nehmen soll.)


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:03 
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Die Erzählperspektive ist egal.
Ob der Char etwas über sich erzählt, ob jemand etwas über den Char erzählt oder was auch immer, das ist künstlerische Freiheit. Da gibts alles mögliche und nur wegen dem Stil wird auch keine Story abgelehnt.

Die Städte... das ist Wurscht. Paß es am besten an Deinen Hintergrund an. ;) Ein Galadonier kann ohne Probleme z.B. in Rothenbucht sein, ein Endophali hat dafür schon eine weite Reise hinter sich... oder seine Eltern. Und umgekehrt. ;)
Sprich, je dunkelhäutiger, desto südlicher als grober Anhalt.

_________________


PO Selina Leskadon
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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:22 
Einsiedler
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So ich hab die Geschichte jetz fertig und sie sieht so aus :


*Betritt ein schäbig aussehendes Pub in der Stadt und setz sich auf einen Hocker an der Theke und bestellt sich ein Bier. Nach einiger Zeit setz sich jemand neben ihm und sie beginnen angeregt sich miteinander zu unterhalten. Schließlich komm sie auf ihr Leben zu sprechen... als der Fremde sein Leben geschildert hatte begang Grant mit seinem Leben....*

Ich wurde am 5. Cramer vor Hilgorad in der kleinen Stadt Raufels auf der Insel Galadon geboren.Mein Vater ist ein einfacher Holzfäller und meine Mutter besorgt den Haushalt.Seid ich 4 Jahre alt war nahm mich mein Vater regelmäßig mit zum Holzfällen, überhaupt verbrachten wir viel Zeit miteinander, er lehrte mich wie ich die Bäume richtig ansäge und wie ich sie nach Hause transportiere.Damals habe ich gespannt jedes Wort gelauscht was er sprach, er war immer mein großés Vorbild gewesen und wird es immer bleiben.Wenn wir nach Vater´s Arbeit heim kamen hatte meine liebe Mutter bereits etwas gekocht und wir brauchten uns nur noch an den Gedeckten Tisch setzen.Bei meiner Mutter war es Pflicht vor dem Essen ein Gebet an die Vier zu sprechen, überhaupt herrschte sie mich immer an ich solle die Götter ehren, was ich auch tat und heute noch tue.Die Jahre verflogen wie im Flug und mein Vater kam zu ein wenig Reichtum als er Geschäfte mit einer Schreinerei in der Nähe von Kalamudus machte.

An meinem 12. Geburtstag nahm mein Vater mit mich nach Kalamudus wo er die Stämme für die Schreinerei abliefern wollte, es war meine erste Reise und ich war sehr aufgeregt.Der Weg nach Kalamudus war sehr schön, wir kamen an Schäfern mit ihrer Herde vorbei, gingen durch hübsche Wäldchen und Abends machten wir es uns am Lagerfeuer bequem.Es war immer ein langer marsch von 2 Tagen nach Kalamudus doch ich freute mich jedesmal darauf wenn Vater mich mitnahm.In der Schreinerei war ich mittlerweile auch bekannt, der alte Schreinermeister war immer sehr nett zu mir gewesen und hat mir viel über das Schreinern beigebracht was ich heute weiß. Leider blieben wir nie lange dort da Mutter zuhause auf uns wartete, doch blieben wir immer solange das ich mir noch kurz die Stadt anschauen konnte.Kalamudus war wunderbar!
Der riesige Marktplatz auf dem die Händler ihre waren feilboten war immer mein erstes Ziel... nie hätte ich mir kaufen können was dort wunderbares angeboten wurde, doch allein es sich anzusehen war für mich das größte zu der Zeit.Wenn es auf den Heimweg ging erzählte Vater mir von seinem Handel mit dem Schreinermeister und das er sehr fair bezahlte, nicht wie die Leute aus der Schreinerei bei uns am Dorf.

Nach der Heimkehr erzählte ich unserer Mutter gleich was wir gesehen haben und sie sagte mir ich solle den Götten danken das sie mir diese wunderbaren sachen zeigen.

Mit 15 änderte sich bei mir Schagartig alles, ich wollte nicht mehr mit meinem Vater nach Kalamudus fahren sondern lieber am Fluß angeln.Auch redete ich kaum noch mit der Mutter weil ich viel unterwegs war.

Mein Vater musste wohl wissen was in mir vorging, ich Träumte davon ein großer Ritter zu werden wie wohl alle Jungen in meinem Alter uns so kam mein Vater an meinem 16. Geburtstag mit 2 kleinen Schwertern zu mir an den Fluß wo ich gerade beim Angeln saß.
Ich wollte meinen Augen nicht trauen als ich sah was mein Vater dort in der Hand hielt aber er sagte nur das es wohl an der Zeit wäre zu lernen wie man sich ein wenig verteidigt um später seine Familie schützen zu können falls es jemals vonnöten sein sollte.
Ich lernte schnell und ehe ich mich versah wurde ich 18 Jahre alt.

Ich reiste wieder mehr mit Vater und manchmal unternahmen wir lange Reisen nach Lichtenfeld oder gar Rothenbucht!
In dieser Zeit lernte ich von meinem Vater noch ein wenig mehr über die Bäume... welche Arten es waren und wofür man welches Holz gut gebrauchen kann.

Mit 19. Jahren fing ich an allein einige größere Reisen zu machen.Ich Reiste nach Draconis und Gofilm und lernte dabei viele nette und weniger nette Menschen kennen.Am schönstens war es aber immernoch zuhause bei Vater und Mutter.
Kurz vor meiner Heimkehr gesellte ich mich in einer Taverne Lichtenfeld zu einem jungen Mann in meinen Alter, der mir von der Insel Siebenwind erzählte.
Er sagte er selber sei noch nie dort gewesen, aber es solle dort viel Arbeit geben da die Insel noch nicht sehr lange besiedelt wird.

Zu diesen Zeitpunkt wurde mir klar das ich auf die Insel Siebenwind Reisen werde.Zuhause angekommen berichtete ich Vater und Mutter davon das ich sie verlassen und mein Glück versuchen wolle.
Vater und Mutter waren sehr Stolz auf mich, jedoch kamen beide nicht um ein paar Tränen als sie mich zum Hafen begleiteten und auch meine Augen blieben nicht trocken.
Vater sagte mir noch das ich all das Umsetzen solle was er mir gelehrt hatte und Mutter herrschte mich nocheinmal an Die Vier zu ehren und nie den Glauben an sie zu verlieren...

Die Überfaht verließ probelmlos und ich kam wohlbehalten hier an, jetz muss ich mich nur noch auf die Suche nach Arbeit machen und auf die Ratschläge meiner Eltern hören..

*Damit beendet er seine Geschichte, trinkt sein Bier aus und verabschiedet sich von dem Fremden der ihm Viel Glück wünscht....*



<~~~ Ich denke mal die ist viel besser als die andere.


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:39 
Einsiedler
Einsiedler

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Beiträge: 54
Wohnort: vom Grill
Verwende anstatt "Pub" lieber "Taverne" :D
Tavernen gibt's auch IG auf Siebenwind

Baue noch etwas über die Jahreszeiten ein (Siebenwindsche Begriffe - z.B. Morsan = Winter)

Schreib etwas, das erkennen lässt, dass du das Zeitsystem kapiert hast. Z.B. dass du "zu einem späten Dunkelzyklus" die Taverne betrittst


Zuletzt geändert von Bratmeier: 8.09.04, 20:42, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:40 
Einsiedler
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Registriert: 8.09.04, 16:51
Beiträge: 19
Gut *schnell verändert und hofft das er vielleicht heute noch frei wird* *g*


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:43 
Altratler
Altratler

Registriert: 12.09.02, 14:09
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Zum einen ist Galadon ist keine Insel, zum anderen ist abgesehen von ein paar Ortsnamen immernoch nichts vom Hintergrund drin.

Ausserdem is da irgendwie n Logikfehler drin - wo erzählt er die Geschichte?
Am Ende der Geschichte ist er auf 7w, sie beschreibt was er bissher erlebt hat, das würde bedeuten das der Char die Geschichte in ner Taverne auf Siebenwind erzählen müsste - wobei du schon zeitlich vorher, bei der Ankunft auf 7w, beginnst den Charakter zu spielern :D


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:45 
Einsiedler
Einsiedler

Registriert: 8.09.04, 16:51
Beiträge: 19
-.- so langsam versteh ich nix mehr... was ist galadon dann ? Eine Provinz ? Königreich ?


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:47 
Edelbürger
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Wohnort: Hamburg
Zitat:
Ich wurde am 5. Cramer vor Hilgorad in



Cramer = Carmer

Welches Jahr vor Hilgorad ? Da fehlt eine Zahl.

Glauben ?!



Habs übrigens nur überflogen..

Galadon = das Festland von "tare" ( der welt )


EDIT
Hoffe du hast den gelesen : http://www.siebenwind.de/index.php?content=tech-newbieguide


Zuletzt geändert von Frey: 8.09.04, 20:52, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:48 
Einsiedler
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schon verbesser ist mir auch aufgefallen *g*

und nu nochmal zu den Inseln und co...

Wann was wo wieso weshalb ? *g*^

edit: Gut danke dann mach ich aus der Insel Festland und dann müsste es ja passen


Zuletzt geändert von Grobi: 8.09.04, 20:54, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 8.09.04, 20:59 
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Beiträge: 19
Ja den nebwie guid hab ich gelesen und auch alles reingepackt was drinsteht


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Altratler
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Das triffts auch nich ganz, das "Festland", der (einzig bekannte) Kontinentis Falandrien.
Lies dir das hier mal durch: http://www.siebenwind.de/index.php?content=rpg-nachschlagehintergrund


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 21:10 
Festlandbewohner
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*reinrenn*
Noch ne Kleinigkeit die mir aufgefallen ist, Raufelsund Kalamudus liegen knapp 400 km voneinander entfernt. Das ist in 2 Tagen zu Fuß kaum drin, und allgemein auch eher weit für einen einfachen Holzfäller, um Geschäfte mit einer Schreinerei zu machen. Lass das lieber irgendwo in einem Dorf um Raufels sein, das Dorf kannst ja selbst erfinden. Passt auch besser zu jemandem aus Papin, da mag man die Leute aus Malthust ja weniger gut.
Und weniger ausländisch Worte wenn geht, sonst sagst noch IG versehentlich zu einem Bergmann Miner oder so
;)

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Willkommen auf Siebenfilz.
Es regnet.
Du hast nicht die richtigen OG Connections.
Du bist gearscht.


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 21:11 
Bürger
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am besten ist, du liest die folgenden links, samt unterlinks!, komplett durch:

http://www.siebenwind.de/links.php?navaction=rollenspiel
http://www.siebenwind.de/links.php?navaction=technik
http://www.siebenwind.de/index.php?content=konzept-siebenwind


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 21:12 
Einsiedler
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Mal eine Frage wieviel leute sind eingetlich dafür zuständig das die char´s freigeschaltete werden oder net ?


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 21:37 
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schau mal unters team


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 21:58 
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Bestimmte Leute sind für bestimmte Rassen/Klassen zuständig, also es kommt drauf an.


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BeitragVerfasst: 8.09.04, 22:31 
Einsiedler
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Gut zu wissen... und ich habe noch einmal eine komplett neue Story geschrieben und Poste sie hier nochmal *auch wenns langsam bestimmt lächerlich wird*
:


*Betritt ein schäbig aussehendes Pub in der Stadt und setz sich auf einen Hocker an der Theke und bestellt sich ein Bier. Nach einiger Zeit setz sich jemand neben ihm und sie beginnen angeregt sich miteinander zu unterhalten. Schließlich komm sie auf ihr Leben zu sprechen... als der Fremde sein Leben geschildert hatte begang Grant mit seinem Leben....*

Ich wurde am 9 Carmer im Jahre 5 vor Higorad in der Stadt Raufels im Großreich Galadon geboren.

Mein Vater war ein einfacher Holzfäller und meine Mutter besorgte den Haushalt.Schon früh, um genau zu sein, mit 4 Jahren begleitete ich meinen Vater zum Bäume fällen in den Wald.Er brachte mir bei wie ich die Bäume richig ansäge und nach hause transportiere.Meine Mutter war sehr gläubisch und herrschte mich jeden Tag an zu den Vieren zu beten und sie zu ehren, was ich auch tat.Einmal machte ich mit meinem Vater eine Nachtwanderung bei der er mir am Lagerfeuer lehrte wie die Bäume um mich herum heissen und das manch ein Holz besser für Tische und Stühle zu gebrauchen ist als anderes.

Ein paar Jahre späer, ich war nun 10 kam mein Vater zu ein wenig Reichtum indem er einen Schreiner ausserhalb von Raufels mit Holz belieferte.Mein Vater nahm mich mit auf die Reisen zu diesem Schreiner der nur einen halebn Tagesmarsch von unserem haus entfernt lag, des meistens gingen wir in einem Dunkelzyklus zurück nachhause wo meine Liebe Mutter auf uns wartete und etwas leckeres gekocht hatte.Vor dem Essen, so war das bei uns üblich, sprachen wir ein Gebet zu den Vieren.
Einmal wachte ich Nachts auf und hörte meine Eltern reden, wie froh sie waren das ich wie sie an die Viere glaube und meinem Vater nacheiferte und Holzfäller werden wollte, mein Vater war mein großes Vorbild.

Zwei Jahre vergingen wieder wie im Fluge und meine Mutter wollte ihre Verwandten in Kalmundus besuchen, Vater musste allerding zuhause bleiben da er zu arbeiten hatte.
Wir reisten Tag und Nacht und kamen an Schäfern und ihren Herden vorbei und liefen durch hübsche kleine Wäldchen.... 5 Tage lang ging das so bis wir endlich ankamen.
Mutters Verwandte hatten ein großes Haus, viel größer als unseres und eine eigene Schneiderei.
Mutter unterhielt sich die meiste Zeit mit den Frauen über das Schneider Handwerk, doch mich interessierte das nicht.
Ich spielte lieber draußen am kleinen Bach der dort floß und genoß die Tage bei Mutters Verwandten.

Der Tag der abreise kam... es war 10 Tage vor meinem Geburtstag.
Mutter und ich wanderten wieder Tag und Nacht mit kleinen Pausen wo wir am Lagerfeuer schliefen und Mutter vorher immer mit mir zusammen zu den Vieren betete.
Die Reise dauerte wieder einmal 5 Tage und Vater freute sich sehr als wir endlich wieder da waren.Am nächsten Morgen kam Vater und weckte mich, ich traute meinen Augen kaum als ich sah was er in der Hand hielt... Zwei kleine Schwerter und ein Schild.
Er sagte mir das es wohl an der Zeit wäre zu lernen wie ich meine Familie beschützen kann wenn es einmal vonnöten seien sollte.
Wir übten den ganzen Tag bis Vater abends sagte das es reicht und ich wohl genug gelernt hatte für das erste mal.


Wieder vergingen die JAhre wie im Fluge und ich übte weiter mit meinem Vater Kämpfe und Bäume fällen und mit meiner Mutter gebete zu den Vieren.
Ich war jetz 15 und mein Vater nahm mich mit um den Schreiner zu beliefen.Es war ein alter Schreinermeister der sehr nett war.Er lehrte mir ein wenig das Schreinerhandwerk was mich sehr freute, vielleicht könnte ich ja später ein paar Stühle selber herstellen wenn welche kaputt gingen ?
Wir reisten meistens in einem Dunkelzyklus ab und kamen bei Fela aufgang wieder an.

Mit 18 schließlich unternahm ich allein Reisen zu unternehmen... meistens an Orte die weiter weg lagen.. ich bereiste Kalmundus und Rothenbucht, beuschte die Märkte und Gebetstätten der Viere.
Als ich des Reisens ersteinmal müde und auf dem Heimweg war machte ich noch einen letzen halt in Kalmundus.
Ich traf einen Jungen Mann in meinem Alter und er erzählte mir von einer Insel Namens Siebenwind und das sie erst vor kurzem besiedelt wurde und das es dort viel Arbeit hab.
Also reiste ich nach Hause und erzählte meinen Eltern davon.

Sie waren Stolz das ich jetz meinen eigenen weg gehen wollte und gaben mir Ratschläge, mein Vater sagte mir ich solle alles das war er und der alte schreinermeister mir lehrten nutzen um nmeine Familie zu ernähren die ich hoffentlich bald haben werde und meine Mutter sagte mir ich solle nicht vergessen die Viere zu ehren und jeden Tag 3 mal zu beten.
Der Abschied kam nicht ohne das meine Eltern Tränen vergossen, auch meine Augen blieben nicht trocken und so ging erst einmal nach Rothenbucht wo ich ja jetz auch angekommen bin.

Ich denke ich werde jetz gehen und schauen wie ich nach Siebenwind komme, es war nett mit euch zu sprechen und vielleicht tut ihr es mir ja nach und man sieht sich auf Siebenwind

*Leert seinen Bierkurg, steht auf und verlässt die Taverne*


Ich habe mir jetz echt mühe gegeben ich denke mal das reicht aber wirklich.... *seufzt*


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