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Nachtgesang
Feuer sich mit Kraft erhebt,
Richtung Himmel strebt.
Glühend Brocken liegen
In des Feuers lichten Wiegen.
Hitze in die Ferne dringt,
Mit der dunklen Kälte ringt.
Wilder wirrer Funkentanz
Lächelnd zeiget seinen Glanz.
Farbenspiel das Auge bannt,
Rot in Orange verschwand.
Glühend Krallen um sich greifen,
Zu den schlingen Mäulern reifen.
Alles wird verschlungen,
Mit dem Untergang gerungen.
Aus dem tödlich Niedergang,
Feuers knisternd Lied erklang.
Höhnisch seine Takte singt,
Während ihm das Licht entspringt.
TM2002
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