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 Betreff des Beitrags: Der Ruf der Dunkelheit und die helfende Hand des Lichts.
BeitragVerfasst: 15.06.02, 20:11 
Ehrenbürger
Ehrenbürger

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*Langsam hebt er den Kopf als du den Raum betritst und ein leichtes Lächeln ist in seinem Gesicht zu erkennen* Setz dich doch *murmelt er und legt das Buch aus seinen Händen in den Tisch neben dem gepolsterten Stuhl in dem er sitzt* Nun, du willst die Geschichte meines Lebens erfahren ? Dann nimm besser Platz, denn es ist eine lange Geschichte... *Er seufzt* *Du setzt dich in den Stuhl gegenüber des seinigen und er beginnt langsam und leise von seiner Geschichte zu erzählen*

So vieles hat sich mittlerweile ereignet, so vieles... es ward mir, wenn ich nun darüber nachdenke, als wäre es erst gestern gerwesen. So begann alles so ungeklärt und es endete wohl noch misteriöser. Doch ist es schon zu Ende ? Ich denke nicht... nun, beginnen wir wieder beim Anfang. Da wo noch alles überschaubar war. *Er nickt leicht bestätigend*

Nun gut, gefunden wurde ich als ich wohl 16 Jahre alt war wie ich annehmen muss, ich trieb in einem Fluss, mein Ende sollte wohl so besiegelt werden oder ward mir das Schicksal so auferlegt, als das ich gefunden werden sollte ? Es schien so, denn ich wurde von Bauern gefunden. Als ich bei ihnen verweilte lernte ich zu jagen und Tiere zu töten, doch war mir das eher ein Laster und ich erfreute mich nicht an dem Tod der Tiere. Bald schon erkannten sie meine Begabung zu allem übersinnlichen und meinem Gespür für die Gefüge der Magie. Magie... ist sie ein Geschenk oder ein Fluch ? Ein Laster und ein Segensspruch zugleich ? Nun, mir ward es ein Laster... und ein Magus nahm sich meiner an. Wieder die Frage... Nahm er sich meine rZufällig an oder ward es mir bestimmt ? *Er presst seine Lippen aufeinander* Er hatte in der Nähe seine Residenz... *Er lächelt etwas bei diesen Worten* Nun, es ward eher ein etwas grösseres Haus... doch kein Palast.... Der Magus, er war so gutmütig mich aufzunehmen. Ach, wie froh ich war von meiner Familie wegzukommen... nun würde alles besser werden dachte ich. Wie naiv ich doch war... Nun, mein Meister verehrte Astrael und lehrte auch mich seine Lehre. Seine Lehre, noch oft ging es mir durch den Kopf. Wollte ich ihn nur nicht enttäuschen ? Viele Nächte lang lag ich wach da und betrachtete den Himmel. Und ein Punkt schein mir besoners zu strahlen. Doch konnte ich damals noch nicht sagen was dort war. Es schien als wäre es ein Mond, der von Schleiern umhüllt war. Und es kostete mich meine ganze Konzentration seinen Punkt ausfindig zu machen. Nun weiss ich auch seinen Namen, Dorayon...Doch damals wählte ich den Weg des Graumagiers, weil mein Meister sebst einer war und sich viel mit der Natur und ihren Mächten befasste. Ich war ebenfalls diesem Weg zugeneigt, da ich weder bereit war Ethik noch Moral hinter mir zu lassen noch in einen solch Abgrundtief bösen Zustand zu verfallen, mittlerweile bin ich mir dieses Entschlusses nicht mehr sicher. Nicht mehr sicher... ach gott. *Er senkt dne Kopf langsam, ewig langsam hinab und spricht mit energischer Stimme* Nichts ist mir sicher... ich bin mir nichts sicher... nicht mal zu welchem Got ich stehe. *Er ballt die linke zur Faust und die Adern scheinen heraus* Wen bitte ich hier eigentlich ? Nun gut, lasst uns forfahren. Schon bald merkte mein Meister das böse Dämonen mich im Traum heimsuchten. Jeden morgen wachte ich schweissgebadet auf, ich habe diese Träume immer noch, doch ich kann nun besser mit ihnen umgehen. Die Zeit ändert sich, welch Glück, müssten wir sonst im Stillstand wandeln, mittlerweile bin ich meinen Dämonen entgegengetreten, doch eines tages werde ich sie wieder sehen. Mein Meister meinte ich solle die Vergangenheit ruhen lassen, doch meine Vergangenheit holt mich immer wieder ein. Immer wieder... nimmer endend. Als eines Tages die Festung durch eine mächtige Explosion zerstört wurde, während ich im Wald war und Kräuter gesammelt habe wusste ich das meine Vergangenheit mich eingeholt hatte. Ich war mir zwar nicht sicher doch hielt ich es für das beste zu gehen... für immer. *Eine einzene Träne rinnt ihm die Wange hinab und er wischt sie rasch mit der rechten Weg*An diesem tag rannte ich durch den Wald. Nach mehreren Wochen der Wanderung, ich hatte bei meinem Meister und bei den Dorfbewohnern davor auch viel über die Pflanzen gelernt, und konnte so überleben. Überleben... vielelicht wäre es besser wenn ich gestorben wäre.... traf ich auf eine Gruppe von Waldbewohnern welche mich aufnahmen. Ich verweilte bei ihnen und lernte viel vom Dorfältesten, er lehrte mich Tränke zu mixen und Kräuter richtig einzusetzen. Welch unsinniges Wissen... Doch in einer Vollmond Nacht, die Jäger kamen gerade von der Jagd zurück liess mich ein greller Schrei zusammenzucken. Ich sah mich um und bemerkte wie sämtliche Leute um mich herum wild durch die Gegend rannten. Eine Frau war von einem Pfeil getroffen und sank zu Boden. Im nächsten Moment traten Vier Krieger aus dem Wald. Sämtliche Leute rannten in kleine Gruppen und versteckten sich hinter den Jägern, welche sich vor den Dorfbewohnern aufgebaut hatten und die Schwerter gezückt hatten um sie zu schützen. Plötzlich trat eine mächtige Gestalt in die Mitte der Krieger. Sie war etwa Zwei Meter gross und trug eine Schwarze Rüstung und ein mächtiges Schwert. Er blickte mich an und sprach in einer Sprache die ich noch nie zuvor gehört hatte. Ein kalter Wind blies mir übers Gesicht und ich sank zu Boden, von einer unheilbaren Kraft gedrückt. Die Gestalt sah mich weiter an und ich fühlte mich als würde ich sterben. Ich sank zu Boden und verbarg meine Augen unter meinen Händen. Ich sah nur einmal auf, und blickte die Gestalt an und ich viel in Ohnmacht. Als ich wieder erwachte und mich umblickte sah ich das alle Menschen um mich herum gestorben waren. Meist hatten sie Verbrennungen und ihre Gesichter waren bis zur Unkenntlichkeit deformiert. Die mächtige Gestalt konnte ich allerdings nirgends erkennen. Die Krieger lagen tot am Boden doch seine Leiche konnte ich nicht erkennen. Ich kniete hin und zelebrierte ein Ritual für all die Menschen die gestorben waren, ich kniete Drei Tage und Nächte dort und bat um Erlösung für ihre Seelen, bei den Göttern, bei den Göttern so allte es in mir. Doch warum mussten sie sterben. Wegen den Göttern ? War es womöglich ein Krieger des einen ? Und zu welchen Göttern bat ich ? Zu den falschen will mir scheinen. Mittlerweile mag ich euch mehr zu sagen vermögen. Doch dann beschwingte mich die Angst das die Gestalt zurückkommen würde um mich zu holen und ich packte meine Sachen zusammen und zog gen Meer, ich beschloss weit weg zu ziehen wo sie mich nicht finden konnten. Nach 3 Wochen der Wanderung kam ich in eine große Hafenstadt. Venturia, war ihr Name wie ich nun zu wissen vermag. Dort fand ich auch schon bald jemanden für den ich arbeiten konnte. Im Gegensatz dafür brachte er mich nach Siebenwind, eine Insel um die sich allerlei Mythen ranken. Zwei Jahre waren wir unterwegs, und ich arbeitete als Skipper und heilte die Menschen mit meinen Tränken wenn sie von merkwürdigen Krankheiten befallen wurden. Vielelict hätte ich hier endlich mein Leben lassen sollen ? Gegen Ende der Reise wurde aber unsere Nahrung knapp und wir waren gezwungen zu hungern. Doch dann sah ich die Küste der Insel und wir brachen in Jubel aus. Dann landeten wir und ich setze den ersten Fuss auf die Insel, Siebenwind...

So kam ich denn an auf der Insel die meine Befreiung versprach, wie ich vermeinte. Doch sollte es wie immer anders kommen. Meine ersten Tage auf der Insel verliefen günstig für mich und ich deckte mich mit Nahrung ein und sah mich um, wo ich denn nun wäre. Alsbald fand ich einen Meister der mich so viel lehrte... Thanos ? So mag er geheissen haben. Doch auch er verschwand und ich sah ihn nie wieder. So manches habe ich erlebt auf dieser Insel, doch gab es Zwei Leute zu denen ich mich besonders hingezogen fühlte. Praioran und Yerodin waren ihre Namen, welch Glück mich erfüllt, allein dadruch ihre Namen selbst zu hören. Wir wurden geächtet durch einen unglücklichen Zufall... doch Zeit verging und wir schlossen einen Bund, an den ich mich immer noch erinnere. So zogen wir durchs Land, immer mit dem Gefühl verfolgt zu werden. So war es denn auch, und wir stellten unseren Verfolger zu dritt zu Rede. Er antwortete uns nicht und ging. Doch lange sollte mein Friede auf der Insel nicht geweilt haben denn schon bald sah ich den Mann wieder. Er stellte mich in einem dunklen Wald zur Rede. Und er erzählte mir Geschichten bei denen mir jetzt noch ein Schauer über den Rücken läuft wenn ich sie höre. Er war ein Gesandter meiner Familie, mittlerweile weiss ich sogar genau wer, mein Bruder Saturan. Nun, an den Folgenden Teil kann ich mich schwerlich erinnern. Ich weiss nur noch das ich mich auf einem Boot wiederfand, welches mich wohl in Richtung Festland brachte. Wohin genau ? Ich weiss es leider nicht, und kann es immer noch nicht genau sagen, denn ich schlief wohl die meiste Zeit und war die restliche Zeit unter Deck. Denn wenn ich nach oben ging sah ich nur die Trostlosigkeit des Meeres und zu meinem Bruder durfte ich nicht, und warum auch immer, die Mannschaft redete nicht mit mir. *Er seufzt und scheint dieses Bild innerlich wieder vor sich aufgebaut zu haben* Es war eine schreckliche Überfahrt... ich bekam zwar zu essen, aber dieses ständige Alleinsein nahm mir jegliche Hoffnung. Nach Wochen, oder waren es Monate ? Ich hatte allen Sinn für Zeit verloren, kamen wir in eine Bucht. Sie war versteckt durch Gebüsch welches ein kleines Ruderboot vor uns erst entfernte und hinter uns wieder schloss so das es schien als sei diese Bucht, die mit einem kleinen Eingang gesegnet war verwachsen oder gar nicht existent. Doch wenn mann durch den Eingang der einer kleinen Höhle glich erst durchgefahren war offnebarte sich dahinter ein, wie sag ichs am besten.... ein see an dessem Ende ein gewaltiges Haus, es glich einer Burg, gebaut war. Von Land war dieses wohl nicht zu erreichen und selbst wenn, so denke ich gab es niemanden der davon berichten könnte. Unser Schiff ankerte in der Mitte des Sees und ein kleines Boot, auf das ich recht unsanft gezerrt wurde führte mich zu diesem Haus. Meinen Bruder konnte ich derweil nirgendwo erkennen. *Er hebt den Kopf wieder und scheint ganz und gar in die Geschichte verfallen sein, denn du stellst eine Frage und er scheint dich nicht zu hören sondern redet einfach weiter* Vor dem Haus.. was sag ich, der Burg war ein kleiner Kai an dem wir landeten und ich ging von Bord. Ach wie gut das tat, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Ich sah nach oben und erschrack. So gewaltig sah das Haus aus der Ferne nicht aus. Es war von dunkler Beschaffenheit und Zwei gewaltige Türme tronten hoch oben im Stein, das Haus war am Unteren Rand einer bewachsenen Klippe gebaut worden. Ein riesiges Tor es glich einem Maul, welches mich verschlingen wolle, so schien es, baute sich vor mir auf. Ich drehte mich um und plötzlich stand mein Bruder vor mir. Er deutete mir durch zu gehen und ich tat wie mir geheissen.

Stimmen wurden in mir lauter und sie drohten mich zu zerreissen. Dann schloss ich kurz die Augen, als ich jene wieder öffnete erklangen sie viel stärker als zuvor, ein Teil von mir gab nach und starb.

Ich durchschritt also das Tor *Die Hände des Mannes beginnen vor Aufregung zu zittern* und blickte mich hastig um. Ein Innenhof tat sich vor mir auf, schwarz die Wände, so erinnere ich mich. Und in der Mitte von eben diesem standen 3 Männer. Meine Augen weiteten sich als ich den rechten von ihnen erblickte. Es war ein Mann, er war *Der Mann schluckt bei diesen Worten* der gleiche der mich schon einmal aufgesucht hatte. Auch diesmal trug er eine schwarze Rüstung und das gewaltige Schwert am Rücken. Die Linke, ja es war eine Frau. Sie war so schön wie die Nacht und so anmutig, ach wenn ich es doch nur beschreiben könnte. Eine seltsame Wärme ging ausserdem von ihr aus. *Er seufzt auf* Später sollte ich erfahren das sie meine Mutter war. Und von der Mitte her betrachtete mich eine Gestalt die meine Aufmerksamkeit sofort auf sich zog. Es war ein Mann, er stand leicht gebückt da und trug eine dunkle Robe die an den Schultern etwaige Stacheln gen Himmel hatte. In der rechten trug er einen Schwarzen Stab und seine glühend roten Augen blickten mich ausdruckslos an.
Sein Gesicht war gezeichnet von so manchen Konturen, tiefe Falten durchzogen seine Stirn und er sah elendig alt und weise aus. Sein Anblick lies mich zusammenzucken. Diese unglaubliche Macht und Kraft die von ihm ausgingen, das war zu viel. Ich wand dann meinen Blick gen Boden und atmete tief durch. Was dann geschah ? So genau mag ich das gar nicht zu sagen vermögen. Ich weiss noch das sie mich in das innere der Burg brachten. Eine grosse Halle war das... *Langsam findet er sich wieder und erzählt normal weiter* zu meiner rechten und linken waren Wappen afgehängt mit merkwürdigen Symbolen. Ein roter Teppich erstreckte sich bis an das Ende des Raumes. Die drei die vor mir gegangen waren stellten sich nun dort auf, der alte nahm an einem Thron dort Platz. Plötzlich spürte ich einen unsanften Stoss in Richtung des Throns und ich taumelte vorwärts, wäre auch fast gefallenwenn mein Bruder mich nicht gepackt hätte und weitergezerrt. Ich stand vor dem alten und den beiden anderen. Unschlüssigkeit und Unwissenheit bedrohten mich. Plötzlich ertönte ein Gong. Rechts und lnks öffneten sich die Türen und Mencschen traten herein. Die halle wurde erfüllt von ihnen und sie nahmen links und rechts des Teppichs Stellung ein und warteten, den blick auf mich gerichtet: Kein Wort erüllte den Saal. Mit einem lauten Geräusch schlossen sich die Türen wieder. Der Mann der vor mir im Thron saß blickte auf und lächelte, sofern mann es lächeln nennen konnte. Ein druck auf meine Schultern wies mir an mich hinzuknien und ich tat wieder wie mir geheissen. Dann fasste der alte meine Stirn, er zeichnete ein Pentagramm darauf ein und murmelte etwas. Dann erho er sich und rief „Willkommen sei er, der verschollene Bruder, der der sich seinem Schicksal wiedersetzen wollte. Chyphris aus dem Hause Gorasul“ und die Menge nickte stumm. Dann blickte er auf mich hinab und faltete seine Hände. Auch die anderen im Raum taten wie er. Dann begann es zu brennen, meine Stirn schine zu explodieren und von da an erinnere ich mich an nichts in nächster Zeit. Ich erwachte in einem grossen Bett, ein riesiger Raum war wohl mein Schlafzimmer. Ich erhob mich und blickte aus dem Fenster. Ein klopfen hinter mir, und die Türe schwang auf. Herein trat mein Bruder, nun erst fiel mir auf, da er seinen Hut abgenommen hatte das er ebenso ein Pentagramm an der Stirn hatte. Daraufhin setzten wir uns zusammen und ich stellte Fragen. Ich will ihnen hier nur das wichtigste Ausführen das dies sonst zu lange dauern würde. *Er lächelt ein wenig* Ich erfuhr das der Mann mit dem Schwert mein Vater sei, die Frau neben dem alten meine Mutter. Sie hatte 3 Kinder und alle drei waren ausgesucht worden die Saat Angamons in die Welt zu tragen und seinen Glauben, seine Wahrheit zu verkünden. Es gab Zwi Söhne und eine Tochter des Hauses. Saturan, Chyphris und noch eine. Chyphris und Saturan waren die Kinder von Syabelle, der Frau neben dem alten die eine mächtige Magierin war und Xangoth, dem Krieger. Doch Lyana, sie war eine die anders war. Eine der mehr aufmerksamkeit geschenkt wurde als den beiden anderen. Den sie war die Tochter des alten. Sie wurde an eine Frau gegeben, und die Familie zog das Kind wie ihr eigenes auf. Bauern waren es... sagte er, und dann wären sie an einen Mann verkauft worden. *Er seufzt* Von da an haben sie nichts mehr herausgefunden. Doch auch sie war auserkohren dazu, zurückzukehren und die Wahrheit zu erfahren.*Er stöhnt bei diesem Wort* Wahrheit... wahrheit, so sprechen sie andauernd... ich blieb so lange bei ihnen, ich lernte so viel von ihnen und doch ? Ich weiss es nicht... aber ich konnte ihnen einfach nicht glauben... es war... ich kann es nicht beschreiben

*Er wirkt unsicher und stottert ein wenig*
Nun, eines Tages beschloss ich zu gehen. Angamon, den sie verehrten nicht auch zu verehren und zu einer seiner Götzen zu werden und als Seelenloser Körper ihm zu dienen. In einer nebligen Nacht schlich ich mich aus einem Seitenausgang hinaus. Nun natürlich war das Haus bewacht. Doch ich wusste wann die krieger wo patroulierten und konnte sie umgehen. Ich stahl ein kleines Ruderboot und entfloh, durch den Gang hindurch, durchs Gebüsch hindurch und hinaus... Nun, eine weiter Reise war es mit dem Boot... doch wie durch ei nWunder erreichte ich bald ein kleines Dorf das an der Küste lag... es mgen vielleicht 4 Stunden der Fahrt gewesen sein. Und von dort aus reiste ich mit einer Gruppe von Händlern die ich am Markt sah... wie geschwätzig sie waren... wie ungeduldig... wie sehr dem Materialimus verfallen. Die Stadt war nicht gross doch lagen ein paar Schiffe im Hafen. Allsbald fand ich auch ein Schiff das mich wieder nach Siebenwind bringen könnte. Ich bezahlte und trat die Überfahrt an, welche zu meinem ertsaunen problemlos verlief. Och, vielelicht hätte ich ja auch hier sterben sollen... doch habe ich es wieder versäumt. Nach zwei Wochen auf hoher See liefen wir in den Hafen von Siebenwind ein. Was für Sprünge mein Herz machte als es den bekannten Hafen wieder sah. Ich hoffte sie würden mich nicht wieder einholen... ich hoffte sie würden mich nicht wieder zu sich holen. Doch ich wusste das dem nicht so sein würde. Sie würden wieder kommen und sie würden es solange versuchen bis ich mit ihnen kam oder gestorben war. Doch ich werde mich darauf vorbereiten... und wenn sie kommen... werde ich sie empfangen. *Er nickt bestätigend und ballt die rechte Hand zur Faust* Ja, ich werde sie empfangen und sie werden sehen das sie mich nicht zwinen können. *Er erhebt sich ruckartig aus dem Sessel und deutet zur Türe* Wenn ich sie nun bitten dürfte ? Ich denke sie haben nun alles gehört was sie wollten. *Er lächelt und schliesst die Tür dann mit einem Klicken hinter dir*


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