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 Betreff des Beitrags: Feuer! Feuer!
BeitragVerfasst: 9.09.06, 19:09 
Ehrenbürger
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Beiträge: 740
Wohnort: Sachsen
Schwarz... verrußt... der Geruch von verkohltem holz und versengtem Stoff liegt in der Luft...

Ein grausiger Anblick lassen die verkohlten dielen und Balken erscheinen, über das, was einst mal der Arbeitsbereich des Handwerkshaus in Falkensee war.

Knarrend zerbröselt das angekokelte holz an einigen abgebrannten stellen des bodens, unter jedem schritt, der einen fuß hineinaufsetzt, die vorhänge verbrannt... schwarz die wände...

Ein jeder mag erkennen das kleinere feuerchen überall geflammelt haben... holz, angekohlt...



Ein dunkler tag für Falkensee, doch das handeln der aufrichtigen loyalen Bürger dieser schönen Stadt sicherte das überleben aller jener Insassen... und hielten den schaden in maßgebliche grenzen

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Zuletzt geändert von Heeron: 9.09.06, 19:36, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 9.09.06, 19:42 
Ehrenbürger
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Beiträge: 960
*Sofort nach Ausbruch des Feuers, sprangen die beiden Anwohner von den Stühlen im Obergeschoss auf. Auf die Rufe einer Handwerkerin die im Erdgeschoss arbeitete Feuer? Bei uns?" Ungläubig rannten sie die Treppe hinab, und durch die Gitterstäbe sahen sie sofort
das Unheil. Der junge Mann mit Strohhut kämpfte sich durch das Feuer zur Eingangstüre und eilte sofort
hinaus, dort versuchte er mit beiden Händen so gut es ging das Schwere Wasserfass anzuheben.
Jenes war mit einigen kalten, kleineren Eisenstückchen sowie Schmutz versetz, doch es war das was brauchte!
Er hievte es, mit seinem muskulösen Oberarmen herum zur offen stehende Türe und rolle es auf dem Boden unter größten
Anstrengungen weiter. Sofort kam auch die 2. person von der Treppe zu ihm geeilt - eine Junge Frau mit einem Apfelgrünen
Kleidung. Zusammen hievten sie das Wasserfass weiter und schütteten dann jenes über dem Feuer aus.
Der Raum indess war voller Qualm und bahnte sich einen Weg hinaus durch die Fenster.
Das Feuer im Eigengangsbereich war somit schon stark eingedämmt, die Wassermassen vom Fass bahnten sich
jedoch einen weiteren Weg hinab in den Keller.

"Los wir brauchen das andere Fass vor der Türe!" *Rief die Junge Frau zu dem Manne, jener schlang den Mantel um seinen Leib
und rannte wieder durch das Feuer. Die Türe zur Bibliothek stieß er mit den Ellebogen auf, woraufhin jene aus Angeln bricht.
Die Frau versucht ihm durch den dichten Qualm und das Feuer zu folgen. Zusammen draussen angekommen bewegen sie das
Wasserfass wieder herum zur Türe und tragen es hinein ins Haus. Dort angekommen, schütten sie es in Richtung der Küche aus,
woraufhin ein beissender Gestank, und zusätzlicher Qualm den Raum erfüllt.
Unterdessen war ein großes Aufgebot von Personen um das Haus herum und im Haus, alle packten mit an und versuchten mit den
ihn gegebenen Mitteln das Feuer einzudämmen.

Zum Schluss war das Feuer schließlich gut eingedämmt, was zurück blieb waren verkohlte Holzdielen, Wände und die Decke.
"So lange haben wir dafür gebraucht alles einzurichten und schon straft man uns mit so einem Feuer" *Meinte der Mann mit Strohhut
sichtlich erschöpft und unter einem tiefen seufzen*
Tröstende Worte fand die Junge Frau nicht für ihren Verlobten und so lagen sie sich einige Augenblicke schweigent in den Armen.

"Alles kaputt, wofür wir so lange gearbeitet haben, die Decke muss neu gemacht werden, ein neuer Fussboden und vor allem der Keller
ohje das ganze Wasser .. " *kopfschüttelnt und voller Trauer sprach der Mann mit einer fast schon weinerlichen Stimme vor sich hin*
"Bis dieser Gestank erst draussen ist .. dafür brauchen wir .. ohje .. wochen gar ganze Monde?" *Die Frau bewegte ihre Hand etwas und strich dann
mit dem Handrücken über die Wange des Mannes*

"Das schaffen wir schon, das bauen wir alles wieder auf! Eine große Stadt ohne ein Handwerkshaus? Sowas gibt es doch überhaupt nicht!"
*Sie sprach mit sanfter Stimme zu ihm hinab und versuchte ansatzweise zu lächeln*

Die Tröstenden Worte der Frau hinterließ ein sanftes lächeln auf seinen Lippen und er versuchte sie etwas wegzuschieben.
"So, und jetzt an die Arbeit". Mit diesen Worten wendete sich die Frau nickent herum und begann die Türen aufzustossen damit der
beissende Geruch, von verbranntem Holz aus dem Haus entweichen kann.

Ein reges treiben findet fortan in dem Haus statt, man sieht eine Frau in Apfelgrün umher rennen und den Manne mit Strohhut,
Beide versuchent den größten Schaden mit ihren Arbeiten abzudecken.


Zuletzt geändert von Dracon666: 9.09.06, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 9.09.06, 20:16 
Festlandbewohner
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Wohnort: Bevergern
Die Wache am nördlichen Tore der Stadt Falkensee freundlich grüßend führte er sein Pferd auf das Pflaster der Straßen der Hauptstadt.
Leise pfeifend schlendert er über den Platz vor dem hellen Tempelgebäude auf das Handwerkshaus zu.
In den letzten Monden war es, obwohl er doch ein schönes Haus in der Ruhe Südfalles angemietet hatte, sein Zuhause geworden.
Mit Yaris, Rebecca und Gerom zusammen hatten sie die heruntergekommene Einrichtung des Städtischen Handwerkerhauses herausgerissen, den Mief der ungenutzten Räume verschwinden lassen und viel Arbeit und Geld hineingesteckt. Aber vor allem Herzblut.
Als er sich der Häuserseite näherte wurde er gewahr, daß die Tür an der Seite starke verkohlungen aufwies und die Fenster des Hauses sämtlichst geöffnet waren.
Binnen Sekunden brach ihm der Schweiss aus... angst um seine Freunde liess seinen Magen auf die Größe einer Runkelrübe schrumpfen.
Hastig band er das Pferd fest und stürmte hinein.
Doch wie groß war seine Erleichterung, als er Yaris und Rebecca wohlbehalten mit mehreren Personen im Gespräch vertieft stehen sah.
Doch gab sich ihm auch der Blick auf ein Inferno frei:
Ein halb herausgerissener, verkohlter, aber tropfnasser Boden, Russ an den Wänden und der Decke, verkohlte Möbel.
Nach einem kurzen, recht ergebnislosen Gespräch mit Rebecca wandte er sich zur nördlichen Kellertreppe und stieg in den Feinwerker und Alchmistenraum hinab.
In seinem und Geroms Arbeitsraum stand mehr als einen Spann das Löschwasser. Ohnmächtige Wut liess ihn erzittern und er schlug seine geballte Faust mit einem dumpfen Aufschlag gegen die Steinwand des Raumes.
"Thjarek, warum prüfst Di mich so unrett!", fluchte er hinaus, und liess die Schultern hängen.
Der Bär von Mann lehnte sich mit dem Kopf an die Kühle Wand und stand eine Weile regungslos zwischen den Scherben der Arbeit der letzten Monde.

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Roselin Linnfaerber
Bram Fichtenstieg
Viinjald Frederikksson

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Zuletzt geändert von Wittiko: 9.09.06, 20:18, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 9.09.06, 21:01 
Altratler
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*die Stirn in tiefe Falten gelegt, lässt die junge Frau ihren Blick betrübt durch die beiden Räume schweifen, sich dabei auf den Besen abstützend, kurz folgt dieser den beiden Männern, die mit Hilfe von Frau Morgen Eimer für Eimer das Wasser aus den Kellern nach oben tragen*

Wie konnte das nur geschehen...sie hatten doch so auf die Sicherheit der Einrichtung geachtet...und jetzt das...

Nur gut, das außer ihnen beiden nicht viele Handwerker im Haus waren...nicht auszudenken wenn...*rasch schüttelt sie den Kopf und streicht sich mit der Hand eine Haarsträhne hinters Ohr, wobei sie etwas Ruß in ihrem Gesicht verteilt und tief seufzt*

All die Zeit und Mühen die sie hier reingesteckt hatten, seit sie die Räume von der Stadt zur Fürsorge übertragen bekommen hatten. Sie sollten endlich so werden, dass alle Handwerker dieser Insel sie für die Ausübung ihres Handwerks nutzen konnten...so weit waren sie jetzt schon gekommen und das Haus hatte sich mehr und mehr mit Leben und den Handwerkern der Insel gefüllt, ganz so wie es ihr Ziel gewesen war...und jetzt...?
*wieder wandert ihr Blick durch den Raum...über die verkohlten Dielen und Tische...wobei sich ihre Augen langsam mit Tränen füllen, die wohl nicht nur vom Rauch kommen, der immer noch beißend in den Räumen hängt*

Nun gut, die halfen ihr auch nicht weiter *mit einer raschen Handbewegung fuhr sie sich über die Augen und griff fest nach dem Besen* es musste weiter gehen...das ganze Leben ist eine Prüfung und sie würden auch diese meistern...alle zusammen, so wie sie es immer taten, zusammen stehen für ihre Ziele, für einander da sein, wenn es drauf an kam. Das wichtigste war ohnehin, das keiner ihrer Liebsten und auch sonst niemand zu Schaden gekommen war...alles andere konnte man ersetzten...es würde sie zwar wieder viel Zeit, Mühen und auch einige Dukaten kosten, aber sich von soetwas entmutigen lassen? Niemals! Und jetzt ans Werk, damit bald wieder alles so ist, wie es war und auch wieder sein soll...
*ein festes nicken, ehe sie von neuem beginnt, die kleinen verkohlten Holzstücke auf dem Boden zusammen zu fegen*

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~Ich bin nicht verrückt...nur anders!~
~Bella Buchenhain ~ Hobytlan im Backrausch~
~Rebecca Grunenberg ~ Schlaflos in Brandenstein~


Zuletzt geändert von Becky: 10.09.06, 03:40, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 9.09.06, 22:57 
Edelbürger
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Beiträge: 1982
Wohnort: Region Ludwigsburg
Nur wenigen zyklen, nachdem sich der Rauch verzogen hat sieht man einen Hochelfen in feinen Gewändern, das teils schon aufgeräumte Haus mit einigen Bauarbeitern abschreiten. Ab und an klopft er prüfend an eine Wand oder einen Balken.

"Das Mauerwerk ist massiv aus Stein und die Balken waren wohl dick genug kalkuliert", hört man ihn zu dem Vorarbeiter mit hörbarem gesanggleichen Dialekt sagen während er prüfend gegen einen der tragenden Deckebalken klopft mit einem Metallstift.

Immer wieder notiert er sich etwas auuf eine Schiefertafel. Ausserhalb des Hauses werden zeitgleich Gerüste aufgestellt und als der Elf hinausschreitet klettert er auf eines und betrachet prüfend die Aussenwand.

"Gut, hier habt ihr meine Anweisungen schaut, dass ihr bis in 10 Tagen alles fertig habt.", sprich er zu dem Bauarbeiter und geht danach von dannen.

Folgendes Pergament geht an den Vorarbeiter der Bautruppen sowie zur Kenntniss an das Handelskontor, die Ritterschaft, den Baron und in die Akten der Verwaltung Falkensee:
Zitat:
Reperaturanweisungen an den ersten Bautrupp der Stadt Falkensee

  • Grundmauern des Handwerkshauses von Staub und Russ befreien und neu verfugen.
  • Innere Decke durch Balken provisorisch abstützen und zu sehr verkohlte Balken durch neue tauschen (im Zweifel Rücksprache mit dem Baumeister)
  • Fachwerk von aussen reinigen und verkohlte bereiche restaurieren.
  • Fenster neu einsetzten
Die nötigen Rohstoffe werden wie üblich unter Aufsicht des Baumeisters aus den Lagern der Verwaltung entnommen. Bei Probleme bitte ich um eine Rückmeldung.

Aaron Lethandor
Baumeister zu Falkensee

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Raschtjim Ras Ostrajusch u' Chm'Taji
- liebender Ehemann und Vater -
- endophalischer Koch aus Leidenschaft -

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Evandor Greifenreiter
- nortravischer Prediger & Geschichtenerzähler -
- Schamane auf Sinnsuche -


RL-Treff Schwaben
WebIRC-Client by Muslix


Zuletzt geändert von Muslix: 9.09.06, 22:58, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 9.09.06, 23:19 
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Beiträge: 2384
Wohnort: Bevergern
"Bekommt Frau Morgen dann auch Krapfen?", fragte die seltsame bunte Gestalt, die Witt zwischen den Beinen herumwieselte.
Zum Glück kümmerte sich Yaris um sie...
Doch was tat er? Er sagte ihr Krapfen zu und liess sie mithelfen, das Wasser aus dem Keller zu holen. Witt schüttelt kurz den Kopf. und widmete sich wieder seiner Arbeit.
>Trage das Wasser, denk nicht über jene person nach, trage einfach Wasser.<
Er tat es...

Anschließend verteilten sie in den Kellern gemeinsam Tücher, um das restliche Wasser aufzunehmen...
Ob die seltsame Frau ihre Krapfen bekam, bekam Witt nicht mit, aber schließlich war sie zu seiner Zufriedenheit verschwunden. Irgendetwas störte ihn an ihr, obwohl er nicht sagen konnte, was...

Bild vom Keller

Als er schließlich aus dem Keller wieder hochkam waren die verkohlten Möbel schon von Yaris und Rebecca hinausgetragen worden und sein Brodir begann gerade, den Boden an den verkohlten Stellen auszubessern.

Witt wandte sich ab und schaute die Treppe zur Bibliothek hinauf. Sein Kontrollblick in den Verkaufsraum hinauf hatte dort nur geringe Schäden festgestellt. Sie brauchten dort allenthalben einen neuen Teppich, denn jener stank wie eine Otterfabrik nach kaltem Rauch.
Seltsamerweise fehlten aber größere Rußspuren, wie sie im ersten Stock zu erwarten gewesen wären. Mit gerunzelter Stirn betrachtete Witt die schwarzen Muster an den Wänden im nördlichen Treppenhaus.
Sie schlängelten sich dort immenz nach oben, aber warum hier? Und wohin genau?
Wie ein Hammer traf ihn die Erkenntnis: Der Kamin im ersten Stock... in der Bibliothek...
Raschen Schrittes erklomm er die Treppe und blieb wie angewurzelt auf der Schwelle der Bibliothek stehen.
Hier also war der Ruß geblieben... und hatte es sich gemütlich gemacht.
Die Decke: schwarz. Der Teppich: schwarz, die Bücherregale... >Bey Thjarek!< , dachte er: >Das set aver iine Menge arbeit...<

Nachdem er Rebecca den Schaden gezeigt hatte, trat er, da Yaris hier mit dem Ausbessern des Bodens inzwischen fertig war, an den neuen Ofen heran und zog die Tür auf.
"VERSKEPTET HALLODRI!" entfuhr es ihm polternd. Zwei Schamotte waren gebrochen und mussten ersetzt werden. Kein Wunder, wenn jemand kaltes Wasser auf einen heissen Ofen schüttet. Witt hatte so etwas schon befürchtet. Also nahm er ein erstmal ein kleines Schild, beschriftete es mit einem Vermerk und hängte es an die Ofentür, damit niemand versehentlich versuchte, den Ofen zu benutzen...

So, jetzt das letzte für den Abend. Die Tür... seufzend schaute er in die offene Türzarge und kratzte sich am Kopf. Er hatte noch eine Eisentür im Lager, wenn die mal passte. Das wäre der erste positive Befund des Tages. Sie hatten Glück...

Als Witt schließlich aus dem Handwerkerhaus trat um sich um sein Pferd zu kümmern, das schon seit geraumer Zeit auf seine Möhren wartete, könnte er einen Hochelfen in feinen Gewändern mit einigen Bauarbeitern im Gefolge auf der Straße auf das Haus zulaufen kommen gesehen haben, doch hätte er es später nicht beschwören können.

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Roselin Linnfaerber
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Zuletzt geändert von Wittiko: 9.09.06, 23:24, insgesamt 1-mal geändert.

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